Salbe Gegen Bakterien Und Pilze

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal eine Salbe für Bakterien und Pilze im Badezimmerschrank versteckt? Ich meine, eine, die man vielleicht... nicht ganz legal im Internet bestellt hat? Nennen wir sie einfach "die Geheimwaffe".
Ich weiß, ich weiß, man soll nicht selbst herumdoktern. Lieber zum Arzt und so weiter. Bla bla bla. Aber sind wir mal ehrlich: Manchmal juckt es einfach zu sehr, um Wochen auf einen Termin zu warten! Und ist es wirklich so schlimm, wenn man sich mit einer kleinen, unschuldigen Salbe ein bisschen Linderung verschafft?
Ich sage: Nein! (Okay, vielleicht ein kleines bisschen schlimm. Aber pssst!)
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Die Wahrheit über Fußpilz und Co.
Fußpilz. Allein das Wort lässt einen schon zusammenzucken. Ein fieser kleiner Mitbewohner, der sich zwischen deinen Zehen einnistet und dich in den Wahnsinn treibt. Und dann diese kleinen Bläschen, die so unglaublich jucken! Kratzen macht's schlimmer, ich weiß. Aber wer kann schon widerstehen?
Meine "unpopuläre Meinung" dazu: Fußpilz ist ein bisschen wie ein ungebetener Gast. Man hofft, er geht von alleine wieder, aber meistens muss man ihm mit der Salbe die Tür zeigen. Und zwar schnell!

Und dann sind da noch die anderen Kandidaten: Nagelpilz, Hautpilz, der berüchtigte Windelpilz bei Babys (arme Babys!). Eine ganze Armee von kleinen Plagegeistern, die nur darauf warten, uns das Leben schwer zu machen.
Warum wir Salben lieben (insgeheim)
Klar, die Werbung verspricht immer Wunder. "In 3 Tagen beschwerdefrei!" Oder: "Nie wieder Juckreiz!" Die Realität sieht oft anders aus. Trotzdem: Eine gute Salbe gegen Bakterien und Pilze ist Gold wert. Sie ist unser kleiner Helfer in der Not, unser letzter Ausweg, bevor wir in den Wahnsinn getrieben werden.
Ich gestehe: Ich habe eine kleine Sammlung von Salben. Für jede Eventualität. Eine für Fußpilz (man weiß ja nie!), eine für kleine Hautirritationen und natürlich eine, die ich nur im Notfall benutze... die Geheimwaffe, eben.

Und warum lieben wir sie so? Weil sie uns Hoffnung gibt! Weil sie uns das Gefühl gibt, die Kontrolle zurückzugewinnen. Weil sie uns vielleicht ein paar Stunden Juckreiz erspart. Und das ist doch schon mal was, oder?
Die Sache mit den Nebenwirkungen
Okay, okay, es gibt natürlich auch die Schattenseiten. Die Packungsbeilage, die länger ist als "Krieg und Frieden". Die möglichen Nebenwirkungen, die einem Angst machen. Die Tatsache, dass man sich eigentlich schämen sollte, weil man nicht zum Arzt gegangen ist.
Aber ganz ehrlich: Manchmal ist die Angst vor dem Juckreiz einfach größer als die Angst vor den Nebenwirkungen. Und solange man es nicht übertreibt und die Salbe nicht literweise aufträgt, ist doch alles im grünen Bereich. Oder?

Und wenn es doch schlimmer wird, kann man ja immer noch zum Arzt gehen. Aber bis dahin... leben wir einfach mit unserer kleinen Salbe und unserem kleinen Geheimnis.
Meine unpopuläre Meinung: Manchmal ist Selbstmedikation okay. Solange man es nicht übertreibt und sich im Zweifelsfall doch professionelle Hilfe sucht.
Ein Hoch auf die Salbe!
Also, lasst uns ein kleines Hoch auf die Salbe gegen Bakterien und Pilze aussprechen! Sie ist nicht perfekt, sie ist nicht immer die Lösung, aber sie ist oft unser bester Freund, wenn es juckt, brennt und schuppt.

Und wer weiß, vielleicht ist es ja auch nur der Placebo-Effekt. Aber solange es hilft, ist es mir egal! Hauptsache, der Juckreiz verschwindet.
Und jetzt mal ehrlich: Wer von euch hat auch eine "Geheimwaffe" im Badezimmerschrank? Seid ehrlich! Wir sind unter uns...
Also, keep calm and apply Salbe!
