Prüfungsaufgaben Mathe Klasse 10 Mit Lösungen Nrw

Na, wer von euch erinnert sich noch mit einem wohligen Schauer an die Mathe-Prüfungsaufgaben in der 10. Klasse in NRW? Ich sag's euch, das war 'ne Zeit! Als ob man nicht schon genug um die Ohren hätte mit der ersten Liebe, komischen Frisuren und der Frage, was man bloß nach der Schule anfangen soll, nein, da kamen auch noch diese Aufgaben daher.
Mathe, die Königin der Wissenschaften... manchmal fühlte sie sich eher wie eine launische Königin, die einen mit fiesen Knobeleien foltert. Man saß da, den Bleistift im Mund, die Stirn in Falten, und fragte sich: "Wozu, verdammt nochmal, brauche ich das im echten Leben?"
Der ganz normale Wahnsinn
Kennt ihr das Gefühl, wenn in der Aufgabe von "einem Zug, der mit 120 km/h von A nach B fährt" die Rede ist? Und man sich denkt: "Okay, cool, aber wo ist denn der verdammte Zug? Und warum muss ich jetzt ausrechnen, wann er ankommt? Hat der keine Fahrplanauskunft?" Das tolle daran war ja, dass diese Züge IMMER pünktlich waren. Im echten Leben? Fehlanzeige!
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Oder die berühmten Textaufgaben! Da wurden Gärtner zu mathematischen Genies degradiert, die exakt berechnen mussten, wie viele Tulpen sie in ein Beet pflanzen können, um eine maximale Blütenpracht zu erzielen. Und man dachte sich: "Hey, Gärtner, lass doch einfach ein paar mehr reinquetschen! Sieht doch eh keiner!"
Die Lösungen: Der heilige Gral
Das einzig Gute an diesen Prüfungsaufgaben (mal abgesehen davon, dass sie irgendwann vorbei waren!) waren die Lösungen. Die waren wie ein heiliger Gral, den man sehnsüchtig suchte, nachdem man stundenlang an einer Aufgabe verzweifelt war. Manchmal fand man sie und jubelte, manchmal fand man sie und merkte, dass man ALLES falsch gemacht hatte. Aber hey, immerhin wusste man es jetzt!

Diese "Mit Lösungen NRW"-Versionen waren Gold wert! Man konnte sich zumindest einbilden, dass man, wenn man die Lösung verstanden hatte, die Aufgabe auch selbst hätte lösen können. War das immer so? Naja, sagen wir mal so: Es hat geholfen, sich besser zu fühlen.
Pythagoras und der Alltag
Mal ehrlich, wer von uns hat jemals im echten Leben den Satz des Pythagoras angewendet, um die Länge einer Leiter an einer Hauswand zu berechnen? Okay, vielleicht ein paar Handwerker. Aber der Rest von uns greift doch einfach zur Leiter und probiert's aus, oder? Aber hey, in der Prüfung war Pythagoras unser bester Freund (oder eben unser schlimmster Albtraum, je nachdem).

Und was ist mit Wahrscheinlichkeitsrechnung? "Wie wahrscheinlich ist es, dass ich beim Würfeln eine Sechs bekomme?" Die Antwort: Verdammt unwahrscheinlich, wenn man sie wirklich braucht! Aber in der Prüfung war die Wahrscheinlichkeit plötzlich messbar und berechenbar. Verrückt, oder?
Die Erinnerung bleibt
Trotz all des Stöhnens und Ächzens, das die Mathe-Prüfungsaufgaben der 10. Klasse verursacht haben, sind sie doch irgendwie in unserer Erinnerung geblieben. Sie sind ein Teil unserer Schulzeit, ein Teil unserer Jugend. Und wenn man sich heute mit ehemaligen Mitschülern trifft, dann ist das Jammern über Mathe oft ein Thema. Es verbindet! (Und beweist, dass keiner wirklich verstanden hat, was er da gemacht hat).

Also, an alle, die gerade mitten drin stecken: Kopf hoch! Es geht vorbei. Und vielleicht, ganz vielleicht, werdet ihr eines Tages lächelnd zurückblicken und euch denken: "War doch gar nicht so schlimm." (Oder auch nicht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt!). Wichtig ist, dass ihr euer Bestes gebt und euch nicht unterkriegen lasst. Und wenn gar nichts mehr geht: Fragt eure Eltern, eure Geschwister oder eure Freunde. Zusammen ist man stark! Und hey, es gibt ja auch noch Nachhilfe...
Und vergesst nicht: Das Leben ist wie eine Matheaufgabe. Manchmal kompliziert, manchmal verwirrend, aber am Ende kommt (hoffentlich) eine Lösung heraus. Viel Erfolg! Ihr schafft das!
