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Nach Aufwachen Alles Grün Sehen


Nach Aufwachen Alles Grün Sehen

Kennt ihr das, wenn man morgens aufwacht und erstmal gar nichts checkt? So ging's mir letztens. Ich öffne die Augen, blinzle… und alles, wirklich alles, hatte so einen komischen, grünstichigen Schleier. Panik! War ich jetzt blind? Hatte ich zu viele Gurken gegessen? (Ja, ich liebe Gurken, judge me!). Zum Glück hat sich das nach ein paar Sekunden wieder normalisiert, aber der Schreck saß tief. Und es hat mich zum Nachdenken gebracht: Was, wenn wir wirklich alles grün sehen würden?

Okay, keine Sorge, ich bin kein Alien und will euch keine esoterischen Weisheiten über grüne Auren verkaufen. Aber die kurze Panikattacke hat mir gezeigt, dass wir die Welt ganz anders wahrnehmen könnten. Und das führt uns zu einem interessanten Punkt: Perspektive.

Denn "nach Aufwachen alles grün sehen" ist ja eigentlich 'ne Metapher. Es bedeutet, optimistisch in den Tag zu starten, das Positive zu sehen, quasi die Welt durch eine rosarote (oder eben grüne!) Brille zu betrachten. Und mal ehrlich, wer könnte das nicht gebrauchen?

Die grüne Brille: Mehr als nur 'ne Metapher

Stellt euch vor, ihr würdet tatsächlich alles grün sehen. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern wirklich. Euer Kaffee wäre giftgrün, der Himmel hätte die Farbe von Limettensaft und euer Lieblingspulli sähe aus, als wäre er von einem Grashüpfer gemopst worden. Klingt erstmal schrecklich, oder? Aber Moment mal…

Was wäre, wenn diese grüne Sichtweise euch dazu zwingen würde, genauer hinzuschauen? Die Nuancen im Grün zu erkennen? Das leuchtende Smaragdgrün der Blätter, das sanfte Olivgrün des Mooses, das fast schon türkisfarbene Grün des Meeres. Vielleicht würdet ihr so Details entdecken, die ihr sonst übersehen hättet. (Okay, vielleicht wärt ihr auch einfach nur genervt von der Farbsättigung, aber lasst uns mal optimistisch bleiben!)

Einmal aufwachen und scharf sehen... [2]
Einmal aufwachen und scharf sehen... [2]

Genau darum geht's ja beim "Alles grün sehen": Eine bewusste Entscheidung, sich auf das Gute zu konzentrieren. Die kleinen Freuden im Alltag wahrzunehmen, die positiven Aspekte einer Situation zu erkennen, auch wenn sie erstmal versteckt sind. Ist leichter gesagt als getan, ich weiß. Aber üben hilft!

Wie man die grüne Brille aufsetzt (ohne wirklich grüne Gläser)

Okay, genug Theorie. Wie schaffen wir es nun, diese grüne Perspektive in unseren Alltag zu integrieren? Hier ein paar Ideen, die ihr direkt ausprobieren könnt:

Ich, jeden Morgen nach dem Aufwachen: - DEBESTE.de
Ich, jeden Morgen nach dem Aufwachen: - DEBESTE.de
  • Dankbarkeitstagebuch: Jeden Abend drei Dinge aufschreiben, für die ihr dankbar seid. Egal wie klein sie sind. (Ja, auch wenn es nur der perfekte Milchschaum im Latte Macchiato war.)
  • Positive Affirmationen: Klingt kitschig, aber wirkt! Jeden Morgen vor dem Spiegel sagen: "Ich bin großartig!" (Oder was auch immer euch motiviert. "Ich rocke heute die Präsentation!" Funktioniert auch.)
  • Bewusstes Atmen: Wenn der Stresspegel steigt, kurz innehalten und ein paar Mal tief durchatmen. Konzentriert euch auf den Atem und lasst die negativen Gedanken ziehen. (So wie ihr eure alten Socken ausmistet. Nur im Kopf.)

Und das Wichtigste: Seid geduldig mit euch selbst. Niemand kann 24/7 happy sein. Es ist okay, auch mal einen schlechten Tag zu haben. Aber versucht, euch bewusst dafür zu entscheiden, wieder aufzustehen und die Welt (trotzdem) mit etwas mehr Optimismus zu betrachten. Auch wenn's am Anfang nur ein bisschen grün ist.

Also, aufwachen und alles grün sehen! (Oder zumindest versuchen, ein bisschen Grün zu entdecken.) Wie gesagt, ein bisschen mehr Gurke schadet auch nicht. ;)

Warum sehen meine locken nach dem aufwachen so komisch aus? (Jungs Einmal aufwachen und scharf sehen... [2] Nächtliches Aufwachen | Bindungsorientierte Familienbegleitung Curol, nach dem Aufwachen - Informel, Abstrakte malerei, Abstrakter

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