Nach 3 Monaten Arbeit Wieder Arbeitslos

Hey du! Stell dir vor, du hast endlich einen neuen Job. Juhu, Konfetti, die Miete ist gesichert! Denkste. Nach drei Monaten? Zack! Wieder arbeitslos. Kannste dir nicht ausdenken, oder?
Ich weiß, ich weiß, klingt fast schon wie der Anfang eines schlechten Witzes: Was ist der Unterschied zwischen Optimismus und mir nach drei Monaten in einem Job? Optimismus dauert länger! 😅
Okay, Spaß beiseite (für 'ne Sekunde). Ich erzähl dir die ganze Story. Also, da war dieses Unternehmen. Klang super, das Team war nett, die Aufgaben klangen… sagen wir mal… machbar. Ich war echt happy! Drei Monate lang hab ich mir den Hintern aufgerissen. Pünktlich, fleißig, immer ein Lächeln im Gesicht (naja, meistens). Was kann da schon schiefgehen, fragst du dich? Tja…
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Unerwartete Wendung! Plötzlich, aus heiterem Himmel, die Hiobsbotschaft: Umstrukturierung. Budgetkürzungen. "Wir müssen uns leider von Ihnen trennen." Blablabla. Kennen wir ja alle. 🙄
Ich saß da, leicht geschockt, mit meinem Kaffee in der Hand (der plötzlich bitterer schmeckte als Galle) und dachte nur: "Hä? War ich nicht gut genug? Hab ich was falsch gemacht?" Diese Fragen schwirren dir dann im Kopf rum, kennst du das?
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Und das Schlimmste? Das Bewerbungs-Prozedere fängt von vorne an! Lebenslauf auf Vordermann bringen, Anschreiben formulieren (die immer gleich klingen, egal wie kreativ man ist!), Jobportale durchforsten… Ein Teufelskreis, sag ich dir!
"Erfahrungsgemäß sind die ersten drei Monate Probezeit", sagte mein Chef dann noch. "Wir bedauern das sehr." Jaja, bedauern. Hilft mir jetzt auch nicht weiter, oder?

Die Lichtblicke (muss ja auch geben, ne?)
Aber hey, nicht unterkriegen lassen! Es gibt ja auch positive Aspekte (wenn man ganz, ganz fest daran glaubt). Zum Beispiel:
- Ich hab drei Monate Berufserfahrung mehr auf dem Buckel (die ich im Lebenslauf natürlich viiiel besser verkaufen kann).
- Ich hab ein paar nette Kollegen kennengelernt (mit denen ich jetzt Kaffee trinken gehen kann, um mich auszuheulen).
- Ich hab gelernt, wie man richtig gut Bewerbungen schreibt (Übung macht den Meister, oder?).
- Und das Wichtigste: Ich weiß jetzt, was ich nicht will! (Sehr wertvoll, trust me!)
Die Wahrheit ist: Es passiert. Jobverlust ist scheiße, keine Frage. Aber es definiert dich nicht. Es ist nur ein Kapitel, nicht das ganze Buch.
Und weißt du was? Vielleicht ist es ja sogar ein Wink des Schicksals! Vielleicht ist da draußen der Traumjob, der nur darauf wartet, von mir gefunden zu werden. (Okay, vielleicht übertreibe ich jetzt ein bisschen. Aber man muss ja positiv denken, ne?)

Wie geht’s jetzt weiter?
Erstmal: Schock verdauen. Dann: Bewerbungsmaschine anschmeißen! Networking betreiben, Kontakte anzapfen, alle Hebel in Bewegung setzen. Und natürlich: Nicht den Humor verlieren!
Denn was bleibt uns auch anderes übrig? Jammern hilft ja auch nicht weiter, oder? Lieber mit 'ner ordentlichen Portion Galgenhumor ins nächste Bewerbungsgespräch gehen. Wer weiß, vielleicht überzeugt man die ja gerade damit! 😉

Also, drück mir die Daumen! Und wenn du mal 'nen Job zu vergeben hast, denk an mich! Ich bin für (fast) jeden Blödsinn zu haben. Hauptsache, ich muss nicht mehr Arbeitslosengeld 1 beantragen. Das ist nämlich echt kein Spaß. 😬
Und du? Hast du auch schon mal so 'ne Erfahrung gemacht? Erzähl mal! Ich bin ganz Ohr (oder eher: ganz Auge, weil ich ja hier tippe). Lass uns gemeinsam lachen (oder weinen) über die Absurditäten des Arbeitslebens!
Denn am Ende des Tages sind wir alle im selben Boot. Und das schippert manchmal ganz schön holprig durch die Gegend. Aber hey, wir rudern einfach weiter! 💪
