Muss Das Geburtsdatum In Den Lebenslauf

Also, stell dir vor, du sitzt im Café, bestellst einen Latte Macchiato (mit extra viel Milchschaum, natürlich!) und unterhältst dich mit deinem Kumpel Klaus über den Wahnsinn des Jobmarktes. Plötzlich kommt die Frage auf: "Sag mal, Klaus, muss man eigentlich sein Geburtsdatum in den Lebenslauf schreiben?"
Klaus kratzt sich am Kopf. "Hmm, gute Frage! Ich hab' da so eine Tante Erna, die schwört, das wäre unbedingt nötig. 'Sonst denken die, du bist ein Roboter!' hat sie gemeint."
Und da haben wir den Salat! Denn, liebe Freunde, die Antwort ist… Trommelwirbel… Es kommt darauf an! Ja, ich weiß, total unbefriedigend, aber so ist das Leben nun mal, oder?
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Die goldene Regel: AGG im Blick behalten!
Das Zauberwort heißt Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Klingt sperrig, ist es auch irgendwie, aber es schützt uns vor Diskriminierung. Das AGG verbietet es, Bewerber aufgrund von Alter, Geschlecht, Religion, sexueller Orientierung oder Herkunft zu benachteiligen. Und genau deshalb verzichten viele Unternehmen heutzutage auf das Geburtsdatum im Lebenslauf.
Stell dir vor, du bist 55 und superfit, hast aber graue Haare (die übrigens total im Trend sind!). Wenn dein Geburtsdatum im Lebenslauf steht, könnte ein Personaler unbewusst denken: "Oh, der ist schon etwas älter, vielleicht nicht mehr so flexibel." Zack, schon bist du im Nachteil, obwohl du der perfekte Kandidat wärst! Das wäre doch mega unfair, oder?

Wann du dein Alter doch preisgeben solltest (Achtung, Ironie!)
Es gibt natürlich Ausnahmen, wie bei allem im Leben. Aber die sind eher… sagen wir mal… ungewöhnlich. Zum Beispiel:
- Du bewirbst dich als professioneller Geburtstagskuchen-Ausbläser. Hier ist das Alter natürlich ein essenzielles Kriterium. Je mehr Kerzen du auf einmal schaffst, desto besser!
- Du bist Zeitreisender und musst dein Alter angeben, um die korrekte Zeitzone zu finden. "Hallo, ich bin 237 Jahre alt, aber gefühlt erst 30. Kann ich bitte in die Gegenwart?"
- Du bist ein Vampir und suchst einen Job als Blutbank-Berater. Dein Alter ist quasi ein Qualitätsmerkmal. "Ich kenne mich mit Blut aus, glaubt mir!"
Okay, Spaß beiseite. In seriösen Fällen, wo dein Alter für die Stelle relevant ist (z.B. bei einer Ausbildung oder einem Volontariat, wo es Altersbeschränkungen gibt), kannst du es natürlich angeben. Aber das ist eher die Ausnahme.
Die Alternativen: Fokus auf Kompetenzen!
Anstatt dein Geburtsdatum anzugeben, solltest du dich lieber auf deine Fähigkeiten und Erfahrungen konzentrieren. Was kannst du? Was hast du erreicht? Was macht dich zum perfekten Kandidaten für den Job?

Schreibe einen knackigen Lebenslauf, der deine Stärken hervorhebt. Nutze Stichpunkte, um deine Qualifikationen übersichtlich darzustellen. Und vergiss nicht das Anschreiben! Hier kannst du deine Persönlichkeit zeigen und erklären, warum du genau die oder der Richtige bist.
Und noch ein Tipp: Dein Foto kann auch einiges aussagen! Ein freundliches, professionelles Foto vermittelt Kompetenz und Sympathie. Aber bitte kein Selfie mit deinem Wellensittich, okay?

Das Fazit: Weniger ist mehr!
Zusammenfassend lässt sich sagen: In den meisten Fällen ist es heutzutage nicht notwendig, das Geburtsdatum im Lebenslauf anzugeben. Konzentriere dich stattdessen auf deine Qualifikationen und erstelle einen überzeugenden Lebenslauf, der deine Stärken hervorhebt. Und denk immer daran: Du bist mehr als nur eine Zahl!
Also, genieße deinen Latte Macchiato und bewirb dich selbstbewusst auf deinen Traumjob! Und wenn Tante Erna wieder mit ihren Weisheiten kommt, sag ihr einfach: "Tante Erna, das AGG lässt grüßen!"
Prost!
