Linie 1 A2 ответы übungen 9-16

Na, wer kennt das nicht? Man sitzt da, die Nase tief in Linie 1 A2 vergraben, und versucht, sich durch die Übungen 9 bis 16 zu wühlen. Es ist, als würde man versuchen, einem Faultier das Tanzen beizubringen – langsam, mühsam und mit dem latenten Gefühl, dass es gleich einfach einschläft.
Diese Übungen... sie sind wie diese nervigen Mücken im Sommer. Du denkst, du hast sie verjagt, aber zack! Schon summen sie wieder um deinen Kopf. "Wo wohnt Herr Müller?" "Was macht Frau Schmidt beruflich?" Fragen über Fragen, die das Leben nicht wirklich beantwortet, aber die eben in diesen Übungen auftauchen. Manchmal fragt man sich ja, ob Herr Müller und Frau Schmidt überhaupt existieren oder ob sie nur von sadistischen Deutschlehrern erfunden wurden.
Die berüchtigten Präpositionen
Besonders gerne erinnere ich mich an die Präpositionen. "In," "auf," "an," "unter," "über," "neben," "zwischen" - ein wahrer Albtraum! Es ist, als würde man versuchen, die Regeln eines komplizierten Brettspiels zu lernen, bei dem jede falsche Bewegung dazu führt, dass man zurück zum Start muss. Sitzt die Katze in der Box oder auf der Box? Liegt das Buch unter dem Tisch oder neben dem Tisch? Man könnte meinen, man studiert Quantenphysik!
Must Read
Ich erinnere mich noch gut an eine Übung, in der es darum ging, wo sich die verschiedenen Möbelstücke in einem Zimmer befinden. Ich glaube, ich habe gefühlt eine Stunde damit verbracht, darüber nachzudenken, ob der Teppich nun unter dem Tisch liegt oder ob der Tisch auf dem Teppich steht. Am Ende habe ich einfach geraten und gehofft, dass der Deutschgott mir gnädig sein würde.
Und dann die Verben!
Apropos Albtraum: Die Verben! Konjugieren, deklinieren, Perfekt, Präteritum... es ist wie ein Tanz mit tausend Schritten, von denen man die Hälfte vergessen hat. "Ich bin," "du bist," "er/sie/es ist," "wir sind," "ihr seid," "sie sind." Diese kleine Serie kann einem schon den ganzen Tag vermiesen, wenn man nicht aufpasst. Manchmal denke ich, die deutschen Verben wurden absichtlich so kompliziert gemacht, damit Ausländer etwas haben, worüber sie sich beschweren können.

Ich hatte einmal eine Übung, in der ich einen ganzen Absatz im Präteritum schreiben musste. Ich habe es gehasst! Am Ende klang es, als hätte ich einen historischen Roman aus dem Mittelalter verfasst. Mein Deutschlehrer hat nur gesagt: "Es ist... interessant." Ich glaube, das war sein Weg, mir zu sagen, dass ich es vermasselt hatte.
Antworten finden: Eine Odyssee
Und dann die Suche nach den Antworten! Google ist dein bester Freund, aber manchmal auch dein schlimmster Feind. Man findet Foren mit hitzigen Diskussionen darüber, welche Antwort denn nun wirklich richtig ist. Es ist, als würde man versuchen, den Heiligen Gral zu finden. Am Ende ist man verwirrter als zuvor.

Oftmals sind die Lösungen so einfach, dass man sich fragt, warum man sich überhaupt so schwergetan hat. Manchmal sind sie aber auch so obskur, dass man sich fragt, ob derjenige, der die Lösungen geschrieben hat, überhaupt Deutsch als Muttersprache hat. Manchmal ist die Wahrheit einfach nur schwer zu finden – genau wie im echten Leben!
Tipps für die Überlebenden
Also, was tun? Atme tief durch! Mach Pausen! Geh spazieren! Sprich mit Freunden! Und vor allem: Hab Spaß dabei! (Ja, ich weiß, das ist leichter gesagt als getan). Versuche, das Gelernte in deinem Alltag anzuwenden. Sprich mit deinen Mitbewohnern auf Deutsch. Bestell dein Essen auf Deutsch. Schimpf mit deiner Katze auf Deutsch. Jede kleine Übung hilft!
Denk daran: Linie 1 A2 ist nur ein Werkzeug, um dich auf deinem Weg zum Deutschlernen zu unterstützen. Es ist nicht das Ende der Welt, wenn du mal eine Übung nicht verstehst. Solange du dranbleibst und nicht aufgibst, wirst du dein Ziel erreichen. Und wer weiß, vielleicht wirst du eines Tages sogar Herr Müller und Frau Schmidt verstehen! Viel Erfolg!
