Level 4 Die Stadt Der Kinder Deckblatt

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle kennen sie. Die Level 4 Die Stadt Der Kinder Deckblätter. Und ich habe da so eine... sagen wir mal, eine Meinung dazu. Eine, die vielleicht nicht jeder teilt.
Es geht nicht um den Inhalt, versteht mich nicht falsch. Die Geschichten sind super. Die Kinder lernen was, alles gut. Aber diese Deckblätter! Puh! Tief Luft holen.
Ich mein, wer hat sich das ausgedacht? Und vor allem: Wer hat entschieden, dass alle Kinder das gleiche Bild ausmalen müssen? Ein einziges, vorherbestimmtes Bild? Ist das nicht... ein bisschen traurig?
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Ich weiß, ich weiß. Es geht um die Einheitlichkeit. Es soll ordentlich aussehen. Die Lehrer wollen es so. Alles nachvollziehbar. Aber... ist nicht gerade die Individualität das, was wir bei unseren Kindern fördern sollten?
Ich erinnere mich noch gut an meine eigene Schulzeit. Ich habe es gehasst, wenn ich etwas ausmalen musste. Ich wollte meine eigenen Farben, meine eigenen Muster. Ich wollte, dass mein Deckblatt meins ist!
Die Qual der Wahl (Nicht wirklich)
Und dann diese Auswahl! Oder besser gesagt, das Fehlen derselben. Entweder es gab genau ein Deckblatt, oder vielleicht... vielleicht zwei. Und beide waren irgendwie... naja, geschmackssache. Sagen wir es mal so.

Es ist ja nicht so, dass Kinder keine Fantasie hätten. Im Gegenteil! Die sprühen ja förmlich vor Kreativität. Aber diese Deckblätter... die ersticken das irgendwie. Findet ihr nicht auch?
Ich stelle mir gerade vor: Statt des vorgegebenen Bildes bekommen die Kinder ein leeres Blatt. Eine Leinwand! Und sie dürfen alles malen, was ihnen zu Die Stadt Der Kinder einfällt. Ein Monster, das in der Stadt wohnt? Super! Ein sprechender Baum? Warum nicht! Ein Raumschiff, das über die Stadt fliegt? Absolut!
Okay, okay, ich sehe schon die entsetzten Gesichter der Lehrer vor mir. Das Chaos! Die Unordnung! Aber... wäre es nicht auch ein bisschen... wunderbar?

Eine Revolution der Deckblätter!
Ich träume von einer Welt, in der jedes Schulbuch ein einzigartiges Deckblatt hat. Ein Deckblatt, das die Persönlichkeit des Kindes widerspiegelt. Ein Deckblatt, das Freude macht. Ein Deckblatt, das nicht einfach nur eine Pflichtübung ist.
Vielleicht bin ich ja auch einfach nur verrückt. Vielleicht ist es wirklich wichtig, dass alle Deckblätter gleich aussehen. Vielleicht bin ich die Einzige, die das so sieht.
Aber trotzdem: Ich glaube, wir könnten unseren Kindern einen großen Gefallen tun, wenn wir ihnen ein bisschen mehr Freiheit bei der Gestaltung ihrer Schulbücher geben würden. Einfach nur ein bisschen mehr Raum für Kreativität. Ein bisschen mehr... Selbstausdruck.

Und ganz ehrlich: Wäre es nicht auch für die Lehrer schöner, sich jedes Jahr an einer bunten Vielfalt von Deckblättern zu erfreuen, anstatt immer nur das gleiche, langweilige Bild zu sehen?
Ich weiß, ich weiß. Ich bin eine Träumerin. Aber vielleicht, ganz vielleicht, gibt es ja noch ein paar andere da draußen, die meine Meinung teilen. Die auch finden, dass die Level 4 Die Stadt Der Kinder Deckblätter... naja, verbesserungswürdig sind.
Also, wer ist dabei? Wer schließt sich meiner kleinen Deckblatt-Revolution an? Lasst uns die Welt ein bisschen bunter machen! Lasst uns unseren Kindern die Freiheit geben, ihre eigenen Deckblätter zu gestalten!

Und wenn alles nichts hilft, dann male ich meinem Kind das nächste Deckblatt einfach selber. Und dann wird es garantiert nicht langweilig!
Vielleicht sollte ich einen Deckblatt-Gestaltungs-Workshop anbieten... Nur so eine Idee.
Aber jetzt mal ehrlich: Wer erinnert sich überhaupt noch an die Deckblätter aus seiner Kindheit? Wahrscheinlich niemand. Aber vielleicht... vielleicht erinnern wir uns daran, wie wir uns gefühlt haben, als wir sie ausmalen mussten. Und vielleicht können wir diese Erfahrung für unsere Kinder ein bisschen besser machen.
So. Das musste mal raus. Danke fürs Zuhören. Oder besser gesagt, fürs Lesen. Und jetzt geh ich ein Eis essen. Mit ganz vielen bunten Streuseln. Weil: Farbe macht das Leben schöner!
