Krankheit Bei Der Man Zittert

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer kennt das nicht? Da sitzt man so gemütlich auf dem Sofa, eingekuschelt in eine Decke, und plötzlich… ZACK! Ein Schüttelfrost überkommt einen wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Die Zähne klappern, die Knie zittern, und man fragt sich, ob man gerade eine Polka auf einem Eisberg tanzt.
Zittern, Bibbern, Schlottern: Die vielen Gesichter des Unbehagens
Wir reden hier natürlich von einer dieser unsäglichen Krankheiten bei der man zittert. Und bevor ihr jetzt panisch zum Arzt rennt und eine seltene Tropenkrankheit vermutet: Keine Sorge! Meistens ist es harmloser als man denkt. Denkt an das letzte Mal, als ihr einen Horrorfilm geschaut habt. War da nicht auch ein kleines Zittern dabei? Oder nach einer besonders intensiven Sporteinheit? Der Körper ist eben manchmal ein kleines Drama-Queen.
Aber Spaß beiseite, Zittern kann natürlich auch ein Warnsignal sein. Stellen wir uns vor, unser Körper ist ein Auto. Das Zittern ist dann so etwas wie eine blinkende Warnleuchte im Cockpit. Sie sagt: "Hey, da stimmt was nicht! Check mich mal durch!"
Must Read
Die üblichen Verdächtigen: Von Erkältung bis Fieber
Die Klassiker unter den "Zitter-Krankheiten" sind natürlich Erkältung und Grippe. Der Körper fährt sein Immunsystem hoch, um die fiesen Viren zu bekämpfen, und das kann schon mal zu Schüttelfrost führen. Stellt euch vor, euer Immunsystem ist eine kleine Armee, die mit Laserschwertern gegen Bazillen kämpft. Da wird es schon mal heiß her! Und dieses "heiß her" äußert sich dann eben in Form von Zittern und Frösteln.
Fieber ist oft ein treuer Begleiter des Zitterns. Der Körper versucht, seine Temperatur zu erhöhen, um die Viren und Bakterien besser bekämpfen zu können. Das ist so, als würde man in einem Computerspiel den Schwierigkeitsgrad hochschrauben, um den Boss zu besiegen. Nur dass in diesem Fall der Boss "Grippe" heißt und das Hochschrauben "Fieber" bedeutet.

Aber auch andere Dinge können uns zum Zittern bringen. Eine Unterzuckerung zum Beispiel. Der Körper braucht Zucker als Treibstoff, und wenn der Tank leer ist, fängt er an zu stottern – im wahrsten Sinne des Wortes! Oder auch Angst und Stress. Kennt ihr das, wenn ihr vor einer wichtigen Präsentation steht und plötzlich das Gefühl habt, ihr habt einen Marathon im Kühlschrank hinter euch? Das ist der Stress, der euch zum Zittern bringt!
Was tun, wenn die Zähne klappern?
Okay, was können wir also tun, wenn uns das Zittern überkommt? Zunächst einmal: Ruhe bewahren! Panik ist selten ein guter Ratgeber. Dann gilt es, die Ursache herauszufinden. Habe ich mich vielleicht nur verkühlt? Oder steckt mehr dahinter?
![Hund zittert im Schlaf: Ursachen, Risiken + was man tun kann [2023]](https://www.hundexpert.de/wp-content/uploads/2023/07/zittern-bei-aelteren-hunden.jpg)
Bei Erkältungen und Grippe helfen die üblichen Verdächtigen: Viel trinken (Tee mit Honig ist mein persönlicher Favorit!), ausruhen und eventuell fiebersenkende Mittel nehmen. Und natürlich: Mutti anrufen! Mutti weiß immer Rat. Das ist ein ungeschriebenes Naturgesetz.
Bei Unterzuckerung hilft ein schneller Energielieferant: Ein Stück Schokolade, ein Glas Saft oder eine Banane. Und bei Angst und Stress: Durchatmen! Meditation! Oder einfach eine Runde mit dem Hund im Park drehen. Hauptsache, etwas, das euch entspannt.

Wichtig: Wenn das Zittern stark ist, lange anhält oder von anderen Symptomen begleitet wird, solltet ihr unbedingt einen Arzt aufsuchen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig!
Denn es gibt natürlich auch Krankheiten bei der man zittert, die ernster sind und ärztliche Behandlung erfordern. Dazu gehören beispielsweise bestimmte neurologische Erkrankungen oder Schilddrüsenprobleme. Aber wie gesagt: Keine Panik! Meistens ist es etwas Harmloses.
Also, lasst uns das Zittern nicht verteufeln. Es ist ein Zeichen unseres Körpers, dass etwas nicht stimmt. Und wenn wir aufmerksam zuhören und die richtigen Maßnahmen ergreifen, können wir das Zittern schnell wieder in den Griff bekommen. Und dann können wir uns wieder entspannt auf dem Sofa einkuscheln – ohne Polka-Tanzeinlage auf dem Eisberg!
Und denkt daran: Lachen ist die beste Medizin! Also, auch wenn ihr gerade zittert wie Espenlaub, versucht, euch das Lachen nicht nehmen zu lassen. Denn selbst die schlimmste Krankheit ist mit einem Lächeln schon halb so schlimm.
