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Kann Man An Unterzuckerung Sterben


Kann Man An Unterzuckerung Sterben

Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben schon mal von Unterzuckerung gehört. Dieses fiese kleine Monster, das angeblich lauert, um uns in Ohnmacht fallen zu lassen, sobald wir einen Schokoriegel zu wenig gegessen haben.

Aber mal Hand aufs Herz: Ist das wirklich so dramatisch? Kann man wirklich... daran sterben? Das ist meine etwas unpopuläre Meinung: Ich glaube, die Gefahr wird maßlos übertrieben.

Klar, ich bin kein Arzt. Bevor jetzt alle Medizin-Studis hier aufschreien und mir E-Mails schicken, sage ich es lieber gleich: Ich rede hier aus dem Bauch heraus. Aus der Perspektive eines normalen Menschen, der manchmal das Mittagessen vergisst.

Das große Unterzuckerungs-Drama

Die Symptome kennt jeder: Zittrige Hände, Schweißausbrüche, Heißhungerattacken, die einem Hulk-würdig sind. Man fühlt sich schlapp wie eine alte Socke und ist so gereizt, dass man am liebsten jeden anbrüllen würde. Und dann kommt die Angst: "Oh Gott, ich kippe gleich um!"

Aber mal ehrlich: Wann ist das wirklich passiert? Wann hat jemand gesagt: "Der arme Kerl ist einfach tot umgefallen, weil er seinen Blutzucker nicht im Griff hatte"? Ich habe das noch nie erlebt. Und ich kenne einige Leute, die regelmäßig Mahlzeiten ausfallen lassen (ich eingeschlossen, hust).

Ab wann Unterzuckerung tödlich wird: Ein lebensrettender Leitfaden für
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Klar, für Menschen mit Diabetes ist die Sache ernster. Da muss man wirklich aufpassen. Aber für den Otto Normalverbraucher, der einfach nur mal einen anstrengenden Tag hat? Ich glaube, wir sollten alle mal ein bisschen runterkommen.

Das bisschen Unterzucker...

Ich meine, der menschliche Körper ist doch kein zartes Pflänzchen! Wir sind Überlebenskünstler. Wir können wochenlang ohne Essen auskommen (gut, will ich jetzt nicht unbedingt ausprobieren). Da wird uns doch ein bisschen niedriger Blutzucker nicht gleich umbringen.

Unterzuckerung - Hypoglykämie (Diabetes) - Ursachen, Symptome und
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Ich vermute, unser Körper ist da viel schlauer. Der schaltet einfach auf Sparmodus. Deswegen fühlen wir uns so schlapp. Er sagt quasi: "Hey, Chef, wir brauchen Energie! Fahr mal lieber einen Gang runter!"

Und was machen wir dann? Wir stopfen uns mit Süßigkeiten voll. Was ja auch okay ist, kurzfristig. Aber langfristig ist das natürlich auch keine Lösung. Vielleicht sollten wir stattdessen einfach mal eine vernünftige Mahlzeit einplanen?

Diabetes Typ 1: Symptome | apo.com Magazin
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Oder, noch besser: Wir sollten lernen, auf unseren Körper zu hören. Wenn er uns sagt, dass er Hunger hat, dann sollten wir ihn nicht ignorieren. So einfach ist das.

Die Panikmache

Ich finde, es wird oft eine unnötige Panik geschürt. Überall liest man von den Gefahren der Unterzuckerung. Als ob das eine tickende Zeitbombe wäre. Ich sage: Entspannt euch! Es ist selten so schlimm, wie es dargestellt wird.

Diabetes bei Kindern: Das ist wichtig zu wissen! | Barmenia
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"Die Dosis macht das Gift", sagte schon Paracelsus.

Und das gilt auch für den Blutzucker. Ein bisschen zu niedrig ist nicht gleich der Weltuntergang. Es ist ein Signal des Körpers, dass er etwas braucht. Und wir können darauf reagieren.

Also, liebe Leute, lasst uns nicht von der Unterzuckerungs-Angst verrückt machen. Lasst uns stattdessen auf unseren Körper hören, vernünftig essen und ab und zu mal einen Schokoriegel genießen. Aber nicht aus Angst, sondern weil wir Bock drauf haben. Und wenn ihr euch unsicher seid, fragt natürlich lieber einen Arzt. Aber ich bleibe dabei: Die Gefahr wird überbewertet. Das ist meine unpopuläre Meinung. Und ich stehe dazu!

Und jetzt gehe ich mir erstmal einen Kaffee holen. Mein Blutzucker... naja, ihr wisst schon. Aber ich überlebe das!

Ab wann Unterzuckerung tödlich wird: Ein lebensrettender Leitfaden für Unterzuckerung: Unterschätzt und oft verkannt: Unterzuckerung – Thieme

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