Kabale Und Liebe Ende

Okay, Leute, schnallt euch an! Wir reden heute über ein Drama. Nicht irgendein Drama, sondern DAS Drama. Kabale und Liebe. Und speziell über das Ende. Das Ende, das so traurig ist, dass selbst Zwiebeln beim Schneiden weinen würden!
Ein Ende, das knallt!
Mal ehrlich, wer hat sich beim Lesen (oder Anschauen) nicht gedacht: "Bitte, lieber Schiller, lass es gut ausgehen!" Aber nein. Schiller war kein Fan von Happy Ends. Er muss morgens wohl schon mit dem falschen Fuß aufgestanden sein, als er das geschrieben hat. Denn das Ende… das ist einfach nur BAM! Da fliegt alles in die Luft, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (naja, fast).
Stellt euch vor, ihr backt euren Lieblingskuchen. Stundenlang. Mit ganz viel Liebe. Und dann, kurz bevor ihr ihn anschneiden könnt, fällt er runter und landet mit der Glasur nach unten auf dem dreckigen Küchenboden. So fühlt sich das Ende von Kabale und Liebe an! Nur, dass es hier nicht um Kuchen geht, sondern um Liebe, Intrigen und einen Tod, der einem das Herz bricht.
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Luise: Das unschuldige Opfer
Arme Luise. Die Gute wollte einfach nur ihren Ferdinand lieben. Und was bekommt sie dafür? Erpressung, Lügen, Eifersucht und schließlich… naja, ihr wisst schon. Sie ist wie das kleine, unschuldige Kätzchen, das von einem riesigen, bösen Wolf gefressen wird. Okay, der Vergleich ist vielleicht etwas übertrieben, aber ihr versteht, was ich meine! Sie ist einfach zu lieb für diese Welt voller Kabale. Sie ist so naiv und ehrlich, dass man ihr am liebsten zurufen möchte: "Lauf weg, Luise! Lauf so schnell du kannst!"
Und Ferdinand? Der ist auch nicht gerade ein Held. Klar, er ist verliebt. Aber er ist auch ein bisschen… dumm. Er lässt sich von seinem Vater und Wurm (der Name ist Programm!) manipulieren wie eine Marionette. Er glaubt alles, was ihm erzählt wird, ohne auch nur einmal nachzufragen. Ferdinand, mein Freund, du brauchst dringend einen Vertrauenslehrer! Oder zumindest mal einen guten Therapeuten!

Ferdinands fatale Fehlentscheidung
Und dann kommt der Moment. Der Moment, in dem alles den Bach runtergeht. Ferdinand, überzeugt von Luises Untreue, vergiftet sie… und sich selbst! Ja, genau. Er bringt sie beide um! Was für ein Drama! Ich meine, hätte er nicht einfach mal mit ihr reden können? Vielleicht ein kleines Gespräch bei einer Tasse Kaffee? Aber nein, er muss gleich zum Äußersten greifen! Typisch Mann, oder was?
"So sterben Weiber, die ihren Wert verloren haben!" - Ferdinand (kurz vor dem großen Knall)
Dieser Satz! Allein dieser Satz! Der zeigt doch, wie verblendet und von Ehre besessen Ferdinand ist. Er ist so gefangen in seinem Standesdünkel, dass er die wahre Liebe nicht erkennt. Er ist blind vor Eifersucht und lässt sich von äußeren Einflüssen leiten. Tragisch! Einfach nur tragisch!

Das bittere Fazit
Am Ende liegen beide tot da. Und wir sitzen da und fragen uns: "Was zur Hölle ist hier gerade passiert?!" Es ist ein Schock. Ein Schock, der aber auch zum Nachdenken anregt. Schiller wollte uns wohl zeigen, wie zerstörerisch Standesunterschiede, Intrigen und blinde Eifersucht sein können. Und er hat es geschafft. Er hat uns ein Drama geschenkt, das bis heute nichts von seiner Brisanz verloren hat.
Kabale und Liebe ist wie ein guter Wein. Er ist bitter, aber er hat auch eine gewisse Tiefe. Er regt zum Nachdenken an und lässt uns mit einem Gefühl der Melancholie zurück. Und auch wenn das Ende traurig ist, so ist es doch auch… nun ja… unvergesslich. Wer einmal Kabale und Liebe gelesen oder gesehen hat, wird es nie wieder vergessen. Garantiert!
Also, wenn ihr mal wieder Lust auf ein richtiges Drama habt, dann greift zu Kabale und Liebe. Aber denkt dran: Taschentücher nicht vergessen! Ihr werdet sie brauchen!
