Im Spiegel Margret Steenfatt

Okay, mal ehrlich: Wer von uns hat sich nicht schon mal dabei erwischt, wie er heimlich in der Bibliothek, im Wartezimmer oder sogar im Bus Im Spiegel überflogen hat? Ich meine, klar, wir tun alle so, als ob wir nur hochintellektuelle Feuilletons lesen (bitte nicht verraten, dass ich manchmal lieber Katzenvideos schaue 😉), aber Im Spiegel hat irgendwie so einen Magneteffekt. Und genau da kommt Margret Steenfatt ins Spiel.
Aber zuerst mal ein kleiner Ausflug in meine eigene, absolut unbedeutende Recherchekarriere. Ich wollte nämlich herausfinden, warum Im Spiegel so...tja, Im Spiegel ist. Und beim Stöbern bin ich immer wieder auf einen Namen gestoßen: Margret Steenfatt. Erst dachte ich: Okay, vielleicht eine Archivarin? Eine Praktikantin mit ungewöhnlich viel Kaffee? Aber nein, weit gefehlt!
Wer ist Margret Steenfatt eigentlich?
Trommelwirbel! Margret Steenfatt ist (oder war? Recherche ist tricky!) eine der wichtigen Stimmen hinter Im Spiegel. Und das schon seit Jahrzehnten! Sie war keine strahlende Frontfrau, keine Chefredakteurin, die im Rampenlicht steht. Sondern eher die Architektin im Hintergrund, die dafür gesorgt hat, dass die journalistische Maschine rundläuft. Eine Art journalistischer Superheld im Tarnmodus, wenn man so will.
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Klar, Namen wie Stefan Aust oder Klaus Brinkbäumer kennt jeder. Aber Steenfatt? Eher selten. Und das ist eigentlich schade. Denn sie war maßgeblich daran beteiligt, den Stil und die Qualität des Magazins zu prägen. Ihr Einfluss ist subtil, aber enorm. Denkt mal drüber nach!
Was hat sie genau gemacht?
Das ist der Knackpunkt. Denn Informationen über Margret Steenfatt sind rar gesät. Sie war Redakteurin, klar. Aber welche Schwerpunkte hatte sie? Welche Artikel hat sie maßgeblich beeinflusst? Das ist alles nicht so einfach herauszufinden. Im Zeitalter des Internets fast schon ironisch, oder?

Ich habe aber ein paar Hinweise gefunden, die darauf hindeuten, dass sie sich vor allem um Qualitätssicherung und journalistische Standards gekümmert hat. Das klingt vielleicht nicht nach dem aufregendsten Job der Welt, aber es ist verdammt wichtig. Stellt euch vor, Im Spiegel ohne Qualitätskontrolle...oh je!
Es geht also darum, Fakten zu checken, Quellen zu hinterfragen und sicherzustellen, dass die Artikel nicht nur reißerisch, sondern auch fundiert sind. Kurz gesagt: dafür zu sorgen, dass Im Spiegel seinem Anspruch als Meinungsmacher gerecht wird. Und genau das scheint Margret Steenfatt zu ihrer Lebensaufgabe gemacht zu haben.

Warum ist das wichtig?
Weil es zeigt, dass guter Journalismus nicht nur von den großen Namen lebt. Es braucht auch die unsichtbaren Heldinnen und Helden im Hintergrund, die dafür sorgen, dass alles reibungslos läuft. Und Margret Steenfatt scheint eine dieser Heldinnen gewesen zu sein. Sie ist ein Beweis dafür, dass wahre Macht oft im Verborgenen liegt.
Und vielleicht ist es auch eine kleine Erinnerung daran, dass wir nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch die Arbeit dahinter wertschätzen sollten. Denn ohne Leute wie Margret Steenfatt wäre Im Spiegel wahrscheinlich nur ein weiteres Boulevardblatt. (Okay, vielleicht ein etwas gehobeneres Boulevardblatt, aber trotzdem!)
Also, das nächste Mal, wenn ihr Im Spiegel in die Hand nehmt (oder heimlich überfliegt 😉), denkt an Margret Steenfatt. Und daran, dass guter Journalismus Teamwork ist. Und dass die unsichtbaren Heldinnen und Helden oft die wichtigsten sind. Findet ihr nicht auch?
