Ich Muss Mich Leider Krank Melden

Na, du? Stell dir vor, ausgerechnet heute... Ich muss mich leider krank melden. Ja, richtig gelesen. Ich. Und das ist, believe me, das Letzte, was ich wollte. Aber was will man machen, ne?
Fühl mich irgendwie... suboptimal. Sagen wir's mal so. So ein richtiges "Unter-die-Decke-kriechen-und-die-Welt-vergessen"-Gefühl. Kennst du das? Echt ätzend, sag ich dir.
Die Diagnose (vom mir selbst, natürlich!)
Also, ich bin ja kein Arzt, aber ich hab da so meine Theorien. Vielleicht ein Virus? Vielleicht einfach nur zu viel Netflix und zu wenig Schlaf? Wer weiß das schon? Fakt ist: Mein Körper hat entschieden, heute streikt er. Einfach so.
Must Read
Und das Timing? Absolut perfekt! (Achtung, Ironie!). Gerade jetzt, wo so viel los ist. Murphy's Law lässt grüßen, oder wie war das?
Der Kampf mit dem schlechten Gewissen
Das Schlimmste ist ja das schlechte Gewissen. Kennst du das? Dieses kleine Teufelchen, das dir ins Ohr flüstert: "Du simulierst doch nur!" Oder: "Die Kollegen brauchen dich doch!".
Aber hey, was soll ich machen? Jemanden anstecken? Das wär ja noch schlimmer! Und wer will schon einen kranken Kollegen, der ständig niest und hustet? Niemand, richtig?

Also, tief durchatmen und akzeptieren. Manchmal muss man einfach auf seinen Körper hören. Auch wenn's schwerfällt. Gesundheit geht vor! Das hab ich mir jetzt ganz fest vorgenommen.
Die Krankmeldung: Ein Drama in drei Akten
Die Krankmeldung... Allein der Gedanke daran! Erst mal die Nummer vom Chef suchen. Dann überlegen, was man sagt. Bloß nicht zu dramatisch klingen, aber auch nicht zu lässig. Ist ja schließlich ernst! Oder...? Hach, das ist echt ein Minenfeld.
Und dann der Anruf selbst. "Ähm, hallo Chef, hier ist... also... ich fühle mich nicht so gut... ich glaube, ich muss mich krank melden..." Und dann die Stille am anderen Ende. Atem anhalten!

Aber meistens sind die Chefs ja ganz verständnisvoll. Hoffentlich zumindest! Und wenn nicht? Tja, dann hab ich halt Pech gehabt. Aber was soll ich tun, wenn ich mich wirklich elend fühle?
Was jetzt? Chillen! (Versuche ich zumindest...)
So, jetzt bin ich also offiziell krankgeschrieben. Was nun? Eigentlich wollte ich ja ganz viel erledigen. Den Haushalt machen, Sport treiben, ein Buch lesen... Aber hey, das ist ja wohl ein Witz!
Stattdessen liege ich jetzt auf dem Sofa, eingewickelt in eine Decke, und starre die Wand an. Vielleicht noch ein bisschen Netflix? Oder einfach nur schlafen? Mal sehen, was der Tag so bringt.

Hauptsache, ich werde schnell wieder fit! Denn ehrlich gesagt, dieses Kranksein ist ganz schön langweilig. Und ich vermisse meine Arbeit, meine Kollegen... und das Gefühl, etwas zu leisten. Aber jetzt heißt es: Ausruhen und gesund werden!
Tipps gegen Langeweile im Krankenstand
Ok, ok, ich gebe zu: Die Langeweile nagt schon ein bisschen. Was also tun, gegen die Tristesse? Hier ein paar meiner Geheimtipps:
- Tee trinken! Am besten Kamille oder Ingwer. Das beruhigt und wärmt.
- Ein gutes Buch lesen! Ablenkung pur!
- Einen Film schauen! Aber bitte nicht zu anstrengend!
- Mit Freunden chatten! Aber nicht zu lange, man muss sich ja auch schonen.
- Schlafen! Das ist das beste Heilmittel überhaupt!
Und das Wichtigste: Sich nicht stressen! Der Haushalt kann warten, die Arbeit auch. Jetzt geht es nur um dich und deine Gesundheit.

Also dann... Tschüssi!
So, ich verabschiede mich jetzt. Muss mich wieder unter meine Decke verkriechen. Und vielleicht noch eine Runde schlafen.
Wünsche dir einen schönen Tag! Und pass auf dich auf, damit du nicht auch noch krank wirst! Bleib gesund! Das ist das Wichtigste!
Und denk dran: Wenn du dich mal nicht so gut fühlst, nimm dir eine Auszeit. Dein Körper wird es dir danken. Bis bald!
