Ich Kann Nicht Aufhören Zu Essen

Okay, mal ehrlich, wer kennt das nicht? Ich sitze hier, Laptop auf dem Schoß, und denke: "Ich kann nicht aufhören zu essen!" Es ist ein Teufelskreis, ein endloser Strudel aus unglaublich leckeren Dingen und meinem – sagen wir mal – etwas nachgiebigen Willen.
Klar, wir alle haben mal 'nen Tag, an dem wir mehr essen, als wir sollten. Aber wenn's zur Gewohnheit wird? Au weia! Dann wird's knifflig. Ist das jetzt einfach nur 'ne Phase? Oder bahnt sich da was Größeres an?
Wo fängt das eigentlich an?
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Gute Frage, oder? Ich glaube, bei mir fängt's oft mit Stress an. Stress bei der Arbeit, Stress zu Hause, Stress... weil ich Stress habe! Verrückt, oder? Dann greife ich zu Essen, weil... tja, warum eigentlich? Ist es die Ablenkung? Der Trost? Der Geschmack? Wahrscheinlich alles zusammen, plus ein bisschen Magie (oder so).
Und dann gibt's natürlich die verdammten sozialen Situationen! Geburtstagspartys, Grillabende, Weihnachtsfeiern... Überall locken Köstlichkeiten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Und wie soll man da "Nein" sagen? Will man überhaupt "Nein" sagen? Wohl eher nicht.
Die Klassiker – Meine persönlichen Trigger

Bei mir sind's definitiv Chips. Egal welche Sorte, egal welche Marke, Chips sind meine Achillesferse. Einmal angefangen, gibt's kein Halten mehr. Die Tüte ist schneller leer, als ich "Ich sollte jetzt aufhören!" denken kann. Kennst du das?
Schokolade ist natürlich auch so ein Ding. Besonders dunkle Schokolade mit Meersalz. Himmel, ist das gut! Aber auch hier gilt: Eine Tafel ist keine Tafel. Eine Tafel ist der Anfang vom Ende. Vom Ende meiner Selbstbeherrschung, wohlgemerkt.
Und dann wäre da noch Pasta. Ach, Pasta! In allen Variationen. Carbonara, Aglio e Olio, Bolognese... Könnte ich jeden Tag essen! Aber jeden Tag Pasta? Das wäre selbst für mich... zu viel. (Oder etwa nicht? grins)

Was kann man dagegen tun? (Abgesehen vom Hungern)
Okay, Spaß beiseite. Hungern ist keine Lösung. Das macht alles nur schlimmer. Versprochen! Aber was hilft denn dann wirklich?
Erstmal: Selbsterkenntnis. Was sind meine Trigger? Wann esse ich am meisten? Warum? Wenn ich das weiß, kann ich Strategien entwickeln.

Dann: Alternativen suchen. Statt Chips Gemüse-Sticks mit Dip. Statt Schokolade ein Stück Obst. Statt Pasta einen Salat. Klingt langweilig? Ist es am Anfang vielleicht, aber man gewöhnt sich dran. Und man fühlt sich besser, das ist das Wichtigste.
Und: Bewegung! Sport hilft nicht nur beim Abnehmen, sondern auch beim Stressabbau. Und wenn ich weniger Stress habe, esse ich auch weniger. Ein Teufelskreis wird zum Engelskreis! (Okay, vielleicht ein bisschen optimistisch...)
Ehrlich sein mit sich selbst

Das Wichtigste ist, sich selbst nicht zu belügen. Es ist okay, mal über die Stränge zu schlagen. Aber es sollte nicht zur Gewohnheit werden. Wir sind alle nur Menschen, und wir machen alle Fehler. Aber wir können daraus lernen und versuchen, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Also, ich gehe jetzt mal 'ne Runde spazieren. Vielleicht hilft's ja. Und wenn nicht, dann esse ich danach halt ein Stück Obst. (Oder vielleicht doch ein paar Chips? zwinker)
Und du so? Hast du auch manchmal das Gefühl, du kannst nicht aufhören zu essen? Erzähl mal! Ich bin ganz Ohr (und vielleicht auch ganz hungrig, aber das ist 'ne andere Geschichte...).
