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Gewalt In Der Pflege Fallbeispiele


Gewalt In Der Pflege Fallbeispiele

Okay, Leute, stellt euch vor: Ich sitze hier, mit meinem Latte Macchiato (extra Milchschaum, natürlich), und denke über... Pflege nach. Ja, ich weiß, klingt nicht gerade nach Party, aber haltet durch! Wir reden über "Gewalt in der Pflege". Klingt erstmal total düster, ich weiß. Aber lasst uns versuchen, das Ganze mit einem Augenzwinkern zu betrachten, ohne die Ernsthaftigkeit zu verharmlosen. Schließlich lachen wir auch über verunglückte Kuchen, warum also nicht auch über... naja, fast alles? (Fast!)

Also, Gewalt in der Pflege. Was bedeutet das eigentlich? Denkt jetzt nicht gleich an Hannibal Lecter im Seniorenheim (obwohl, das wäre ein ziemlich gruseliger Film!). Es ist viel subtiler, viel alltäglicher, und gerade deswegen so gefährlich. Stell dir vor, du bist hilflos, angewiesen auf andere, und die behandeln dich... naja, sagen wir mal, nicht so, wie du es verdient hättest. Das ist im Kern die Problematik.

Die vielen Gesichter der Unfreundlichkeit (aka Gewalt)

Es gibt nicht die eine Art von Gewalt. Es ist eher wie ein Buffet der Unannehmlichkeiten, wo man sich leider ungewollt bedienen kann.

Da haben wir die physische Gewalt. Das ist, wenn jemand handgreiflich wird. Klingt offensichtlich? Ist es auch. Aber es passiert trotzdem. Drängeln, Schütteln, Festhalten... alles nicht so prickelnd, oder?

Dann die psychische Gewalt. Die ist tückischer. Gemeine Sprüche, Ignorieren, Drohungen… Das ist, als würde dir jemand ständig die Luft aus den Reifen deines Rollators lassen. Langsam, aber sicher demotivierend.

Nicht zu vergessen die Vernachlässigung. Stell dir vor, du klingelst seit einer Stunde, weil du aufs Klo musst, und niemand kommt. Oder du hast Durst, und keiner bringt dir was zu trinken. Das ist wie Warten auf den Bus in der Pampa – endlos und frustrierend.

Gewalt in der Pflege » Definition • Formen • Maßnahmen
Gewalt in der Pflege » Definition • Formen • Maßnahmen

Und dann gibt es noch die strukturelle Gewalt. Das ist, wenn das System an sich Mist baut. Zu wenig Personal, zu wenig Zeit, schlechte Bezahlung… Das führt dazu, dass die Pfleger gestresst sind und Fehler machen. Quasi die Domino-Theorie der Unfreundlichkeit.

Fallbeispiele (mit einem Hauch Übertreibung)

Okay, Zeit für ein paar (leicht übertriebene!) Fallbeispiele. Damit es im Gedächtnis bleibt.

Fall 1: Die "Socken-Affäre". Oma Erna, 87, liebt bunte Socken. Ihr Pfleger findet bunte Socken "albern". Er zwingt sie, graue Socken zu tragen. Ist das Folter? Nein. Ist es respektlos? Absolut. Er nimmt ihr ein Stück ihrer Persönlichkeit. Kleiner Akt der psychischen Gewalt, große Auswirkung.

Fall 2: "Das vergessene Mittagessen". Herr Meier, 92, ist dement. Er vergisst oft zu essen. Seine Pflegerin ist gestresst. Sie vergisst, ihn ans Essen zu erinnern. Er ist den ganzen Tag hungrig. Vernachlässigung at its finest. Man könnte auch sagen, die Pflegerin hat ihn "vergessen". Autsch.

Gewalt in der Pflege - was ist das und wie gehen Sie damit um?
Gewalt in der Pflege - was ist das und wie gehen Sie damit um?

Fall 3: "Der Rollator-Rambo". Ein Pfleger, frustriert vom langsamen Gang eines Patienten, schiebt ihn rücksichtslos vorwärts. Fast ein Unfall! Physische Gewalt? Ja. Absicht? Vielleicht nicht. Aber trotzdem gefährlich. Stell dir vor, du bist der Rollator-Rambo! (Böse!)

Warum passiert das überhaupt?

Warum sind Menschen gemein zu hilfsbedürftigen Menschen? Gute Frage! Hier ein paar mögliche Antworten (mit einem Schuss Zynismus):

* Stress pur: Pfleger sind oft überarbeitet und unterbezahlt. Da kann die Geduld schon mal flöten gehen. Quasi die "Ich-brauche-selbst-Pflege"-Spirale.

Gewalt in der Pflege: „Wir müssen hinschauen!“ - Wir Techniker
Gewalt in der Pflege: „Wir müssen hinschauen!“ - Wir Techniker

* Mangelnde Empathie: Nicht jeder ist für diesen Job geeignet. Manche Leute haben einfach kein Gespür für die Bedürfnisse anderer. Wie ein Koch, der kein Salz mag.

* Systemfehler: Wie schon gesagt, das System ist oft kaputt. Zu wenig Personal, zu viel Bürokratie… Da bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke. Sozusagen die "Der-Computer-hat-gesagt"-Ausrede.

Was können wir dagegen tun?

Okay, genug deprimierende Fakten. Was können wir tun? Eine ganze Menge!

* Aufmerksam sein: Beobachte, was in deinem Umfeld passiert. Wenn du etwas Verdächtiges siehst, sag etwas! Sei der Held der Stunde (oder zumindest der des Tages).

Gewalt in der Pflege Definition, Formen, Prävention
Gewalt in der Pflege Definition, Formen, Prävention

* Reden: Sprich mit den Betroffenen. Frag sie, wie es ihnen geht. Hör ihnen zu. Manchmal hilft schon ein offenes Ohr.

* Unterstütze Pflegekräfte: Sorg dafür, dass sie besser bezahlt und besser ausgebildet werden. Organisiere Kuchen-Spenden (Kuchen geht immer!).

* Fordere Veränderungen: Setz dich für bessere Rahmenbedingungen in der Pflege ein. Wähl die richtigen Politiker (die mit dem Herz am rechten Fleck!).

Also, Leute, lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Pflege ein Ort der Würde und des Respekts ist. Und dass Oma Erna immer ihre bunten Socken tragen kann. Cheers!

Gewalt in der Pflege PEKo: Gewaltprävention in der Pflege | Die Techniker

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