Gedichte Analysieren Klasse 6 Arbeitsblatt

Hey! Na, auch schon mal von Gedichtanalysen in der 6. Klasse gehört? Puh, klingt erstmal nach... nun ja, Arbeit, oder? Aber hey, keine Panik! Wir kriegen das hin. Stell dir vor, du und ich, wir sitzen hier gemütlich bei 'nem Kaffee (oder Kakao, je nachdem!) und quatschen mal locker flockig über diese Arbeitsblätter.
Ganz ehrlich, am Anfang dachte ich auch: "Gedichte? In der 6. Klasse? Warum?!" Aber eigentlich ist es gar nicht so schlimm. Es geht ja nicht darum, dass du jetzt Goethe persönlich imitierst (Gott bewahre!). Es geht eher darum, dass du lernst, genauer hinzuschauen. Sozusagen Detektivarbeit für Wörter! Sherlock Holmes mit 'nem Reimwörterbuch, quasi.
Was erwartet dich denn so auf so einem Arbeitsblatt?
Must Read
Das Gedicht auseinandernehmen – Stück für Stück!
Also, meistens fängt's damit an, dass du das Gedicht erstmal liest. Klar, logisch, denkst du jetzt. Aber lies es laut! Und nicht nur einmal! Am besten dreimal. Klingt bescheuert, hilft aber wirklich. Dann hörst du nämlich den Rhythmus, die Melodie, die das Gedicht so hat. Fühlt sich fast an wie Musik, oder?
Dann kommen so Fragen wie: "Wer spricht da eigentlich?" Ist das der Dichter selbst? Oder eine Katze? Oder ein trauriger Teddybär? (Okay, Teddybären sind vielleicht eher selten, aber man weiß ja nie!).

Und dann natürlich: Was passiert in dem Gedicht? Erzählt es eine Geschichte? Beschreibt es eine Landschaft? Oder ist es einfach nur ein Haufen bunter Wörter, die irgendwie zusammenpassen? (Achtung: Auch "einfach nur" kann Kunst sein!).
Reimschema! Ah, das Lieblingswort aller Deutschlehrer! ABAB, AABB, Kreuzreim, Paarreim... Klingt komplizierter als es ist. Schau einfach, welche Zeilen sich reimen. Und wenn sich gar nichts reimt? Na, dann ist es eben ein Blankvers oder 'ne freie Form. Auch cool!
Und dann kommen die sprachlichen Bilder. Metaphern, Vergleiche, Personifikationen... Oh mein Gott! Aber keine Sorge, das ist gar nicht so wild. Eine Metapher ist einfach, wenn man etwas uneigentlich sagt. "Du bist mein Stern!" Heißt ja nicht, dass du jetzt plötzlich aus Gas bestehst und am Himmel leuchtest, oder? Sondern eher, dass du wichtig bist. Und hell. Und... na, du weißt schon!

Vergleiche sind auch einfach. "Stark wie ein Löwe!" Da wird direkt verglichen. Und Personifikationen sind, wenn man Gegenständen oder Tieren menschliche Eigenschaften gibt. "Der Wind flüstert..." (Wind kann ja eigentlich nicht flüstern, oder?).
Warum das Ganze?

Ich weiß, ich weiß, du fragst dich wahrscheinlich immer noch: "Warum machen wir das überhaupt?" Naja, zum einen, weil's im Lehrplan steht (Sorry!). Aber zum anderen, weil's dir hilft, Texte besser zu verstehen. Und nicht nur Gedichte! Auch Zeitungsartikel, Songtexte, sogar WhatsApp-Nachrichten! (Okay, vielleicht nicht direkt WhatsApp-Nachrichten, aber so ähnlich!).
Außerdem schult es deine Kreativität. Wenn du anfängst, über die Bedeutung von Wörtern nachzudenken, fallen dir vielleicht selbst ganz neue Sachen ein. Wer weiß, vielleicht bist du ja der nächste Goethe! (Oder zumindest ein guter WhatsApp-Texter!).
Also, was tun, wenn das Arbeitsblatt vor dir liegt?

Tief durchatmen! Nicht gleich in Panik verfallen. Lies das Gedicht mehrmals laut vor. Markiere dir wichtige Wörter und Stellen. Frag dich: Was fühle ich, wenn ich das lese? (Gedichte sollen ja auch was auslösen!). Und wenn du gar nicht weiterweißt? Frag deine Lehrerin oder deinen Lehrer! Dafür sind die ja da! Und hey, du kannst ja auch nochmal hier vorbeischauen. Vielleicht hab ich ja noch 'nen Tipp parat!
Und denk dran: Es geht nicht darum, "richtig" oder "falsch" zu liegen. Es geht darum, dass du dich mit dem Gedicht auseinandersetzt und deine eigenen Gedanken dazu entwickelst. Das ist viel wichtiger als das perfekte Reimschema! Also, ran an die Buletten (äh, Gedichte!) und viel Spaß beim Analysieren!
Und jetzt, gönn dir 'ne Pause. Du hast es dir verdient! Bis zum nächsten Arbeitsblatt-Abenteuer!
