Game Of Thrones Staffel 3 Folge 10

Okay, Leute, mal ehrlich: Erinnern wir uns an Folge 10 der 3. Staffel von Game of Thrones? "Mhysa", oder? Ein Name, der so viel bedeutet, und eine Folge, die so viele unterschiedliche Emotionen auslöst. Vergesst mal kurz die ganzen komplizierten Intrigen und politischen Winkelzüge. Lasst uns über die Momente reden, die uns entweder zum Lachen, zum Weinen oder einfach nur zum Kopfschütteln gebracht haben.
Arya's Abgang: Nicht ohne meine Rache!
Da wäre zum Beispiel Arya Stark. Das kleine Mädchen, das wir kennengelernt haben, ist längst Geschichte. In dieser Folge sehen wir eine Arya, die auf Rache aus ist – und verdammt entschlossen! Wie sie mit dem Hound durch die Gegend reist, ist schon an sich ein Spektakel, aber die Szene, in der sie die Lannister-Soldaten abschlachtet? Autsch. Ein bisschen unheimlich, aber auch irgendwie befriedigend. Man konnte förmlich spüren, wie sich all die Wut und der Schmerz der vergangenen Staffeln entladen haben. Und die Worte, die sie dem am Boden liegenden Soldaten ins Gesicht schleudert? Eiskalt! "Wer das war, sollst du ihnen sagen." Brrr...
Jon Snow und die Wildlinge: Eine Liebe, die (vielleicht) nie sein sollte
Dann haben wir Jon Snow, der sich von Ygritte verabschieden muss. Die Chemie zwischen den beiden war ja von Anfang an zum Greifen nah, und diese Szene ist einfach nur herzzerreißend. "Du weißt gar nichts, Jon Schnee." Dieser Satz ist so ikonisch geworden, und in dieser Abschiedsszene bekommt er noch mal eine ganz andere Bedeutung. Man spürt förmlich den Schmerz von Ygritte, die sich von Jon verraten fühlt. Ob er nun die richtige Entscheidung getroffen hat oder nicht, darüber lässt sich streiten, aber eines ist klar: Diese Liebe war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Must Read
Jaime Lannister: Vom Bösewicht zum...naja, fast Helden?
Und was ist mit Jaime Lannister? Wer hätte gedacht, dass wir ihn mal sympathisch finden würden? Seine Rückkehr nach Königsmund mit Brienne von Tarth ist zwar nicht gerade ein Zuckerschlecken, aber man sieht deutlich, wie er sich verändert hat. Er ist nicht mehr der arrogante, selbstverliebte Königsmörder, sondern ein Mann, der versucht, das Richtige zu tun. Ok, vielleicht nicht immer das Richtige, aber er bemüht sich zumindest! Die Chemie zwischen ihm und Brienne ist auch in dieser Folge wieder spürbar. Man wünscht sich fast, dass die beiden einfach abhauen und ein ruhiges Leben führen würden. Fast.

Daenerys: Die Befreierin mit dem Drachen-Problem
Aber das Highlight der Folge ist natürlich Daenerys Targaryen. Nachdem sie Yunkai befreit hat, wird sie von den Sklaven als "Mhysa" (Mutter) gefeiert. Die Szene, in der sie in die Menge springt und von den befreiten Sklaven umringt wird, ist einfach nur Gänsehaut pur. Man spürt förmlich die Hoffnung und den Glauben, den die Menschen in sie setzen. Allerdings muss man auch sagen, dass die Drachen in dieser Folge nicht gerade pflegeleicht sind. Die Viecher sind einfach nur unberechenbar und fressen alles, was ihnen vor die Flinte kommt. Daenerys hat alle Hände voll zu tun, ihre Drachen unter Kontrolle zu halten. Mutter der Drachen sein ist eben doch kein Zuckerschlecken.
Die rote Hochzeit: Ein Nachspiel
Die Rote Hochzeit liegt hinter uns, und die Narben sind tief. Die Folge ist durchzogen von einer düsteren Stimmung. Alles ist hoffnungslos. Man spürt förmlich, wie das ganze Reich in Aufruhr ist. Aber gerade in solchen Momenten zeigt sich, wer wirklich Stärke besitzt.

Fazit: Eine Folge voller Emotionen
Alles in allem ist "Mhysa" eine Folge, die uns die ganze Bandbreite an Emotionen spüren lässt. Von Hoffnung und Freude bis hin zu Trauer und Wut ist alles dabei. Es ist eine Folge, die uns daran erinnert, warum wir Game of Thrones lieben – und hassen. Es ist die perfekte Mischung aus Drama, Action und Humor, die diese Serie so einzigartig macht. Und auch wenn die Serie mittlerweile vorbei ist, werden wir uns immer wieder gerne an solche Folgen wie "Mhysa" erinnern.
