Fliegen Mit Bruch Ohne Gips

Okay, Hand aufs Herz: Wer hat noch nie davon geträumt, einfach mal abzuhauen? Ein One-Way-Ticket ins Paradies, die Sorgen am Boden lassen… Aber was, wenn das Paradies ruft, und du hast 'nen Bruch? Ohne Gips? Panik? Nicht unbedingt!
Klar, die Vorstellung, mit einem frischen Knochenproblem durch den Security-Check zu humpeln, ist erstmal nicht so sexy wie ein Sonnenbad am Strand. Aber hey, das Leben ist kein Ponyhof, oder? Und manchmal ist das Pony eben ein bisschen störrisch – sprich, dein Körper macht Mucken.
Warum überhaupt ohne Gips fliegen? Vielleicht ist der Bruch nicht so schlimm, dass ein Gips nötig ist. Vielleicht hast du eine moderne Schiene, die flexibler ist. Oder vielleicht, ganz einfach, hasst du Gips und hast deinen Arzt solange bequatscht, bis er nachgegeben hat. Ich sag’s ja: Hartnäckigkeit zahlt sich aus! (Ähm, in manchen Fällen. Bitte immer den Rat des Doktors befolgen!)
Must Read
Die Vorbereitung ist alles (oder zumindest die halbe Miete)
Denk an das Ganze wie an eine Generalprobe vor einem wichtigen Theaterstück. Du willst ja nicht auf der Bühne (sprich: im Flugzeug) total überfordert sein. Also:

- Arztcheck: Das A und O. Lass dich vom Arzt checken und hol dir eine Bescheinigung, dass du flugtauglich bist. Glaub mir, die Airline will das sehen, und du willst ja nicht am Gate abgewiesen werden wie ein schlecht gekleideter Paparazzo bei einer Oscar-Verleihung.
- Medikamente: Schmerzmittel sind deine neuen besten Freunde. Pack genug ein, falls der Flug länger dauert oder es Turbulenzen gibt. Und vergiss nicht die Reiseapotheke! Man weiß ja nie…
- Komfort ist König: Lockere Kleidung, bequeme Schuhe (oder zumindest ein bequemer Schuh, falls der andere Fuss… naja… anders ist), und vielleicht ein Kissen für den Rücken oder das Bein. Stell dir vor, du bist auf dem Weg zu einer Pyjama-Party, nur halt in 10.000 Metern Höhe.
- Unterlagen: Arztbescheinigung, Flugtickets, Versicherungspapiere… alles griffbereit! Du willst ja nicht in Panik ausbrechen, wenn der Security-Mensch dich fragend ansieht.
Der Flug selbst: Über den Wolken… irgendwie anders.
Okay, du bist im Flieger. Jetzt bloß nicht die Nerven verlieren. Atme tief durch und denk an den Strand (oder die Berge, oder wo auch immer dein Paradies liegt).
- Frühzeitig am Gate sein: So vermeidest du unnötigen Stress und kannst dir in Ruhe einen guten Platz suchen. Frag die Crew, ob sie dir vielleicht einen Platz mit mehr Beinfreiheit geben können. Fragen kostet nix!
- Bewegung: Sofern möglich, steh ab und zu auf und beweg dich ein bisschen. Das fördert die Durchblutung und verhindert, dass du einrostest wie eine alte Gartenbank.
- Trinken, trinken, trinken: Genug Wasser trinken ist wichtig, besonders im Flugzeug. Dein Körper wird es dir danken. Vermeide aber zu viel Kaffee, sonst wirst du nervös wie ein Eichhörnchen auf Speed.
- Entspannung: Hör Musik, lies ein Buch, schau einen Film… Ablenkung ist das A und O. Und wenn alles nichts hilft: Meditieren! Oder tu so, als ob. Hauptsache, du wirkst entspannt.
Und das Wichtigste: Hab Geduld mit dir selbst. Es ist okay, wenn du langsamer bist oder mehr Pausen brauchst. Du hast einen Bruch! Du bist quasi ein Superheld im Ruhestand. Also gönn dir die verdiente Auszeit.

Ankunft im Paradies (oder wo auch immer): Geschafft!
Du bist angekommen! Juhu! Jetzt nur noch Koffer holen (vorsichtig!), durch den Zoll (hoffentlich ohne Probleme) und dann… endlich entspannen! Genieße deine Reise, trotz des kleinen Handicaps. Und denk daran: Auch mit einem Bruch kann man das Leben rocken. Hauptsache, der Knochen hält!
Also, worauf wartest du noch? Pack deine Koffer (leicht!), hol dir die Arztbescheinigung und ab ins Flugzeug! Das Paradies wartet!
