Fixateur Externe Entfernung Ohne Narkose

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer hat schon Bock auf Narkose? Ich nicht! Und wenn es ums Entfernen von meinem Fixateur Externe ging, war das für mich so klar wie Kloßbrühe. Narkose? Nein, danke! Ich bin doch kein Faultier, das eingeschläfert werden muss, um eine Zecke loszuwerden!
Also, Bühne frei für die große Fixateur Externe Entfernung – ohne den Schlafmodus! Ich habe mich darauf vorbereitet wie ein Astronaut, der zum Mars fliegt. Gut, vielleicht nicht ganz so extrem, aber zumindest mit einer ähnlichen Entschlossenheit. Schließlich wollte ich das Ding loswerden und zwar im Wachzustand. Ich meine, wer will schon was verpassen, wenn das Wunder geschieht, das dieses Gestell endlich Geschichte ist?
Der große Tag: Nervosität und Pommes-Duft
Der Tag der Entfernung war wie Weihnachten, nur ohne Geschenke, dafür mit der Aussicht auf ein Leben ohne Metallgestell am Bein. Ich war nervöser als ein Eichhörnchen beim Überqueren einer befahrenen Straße. Aber hey, ich hatte meinen Plan. Und der beinhaltete: Ablenkung!
Must Read
Ich hab‘ mir vorher eine Liste mit meinen Lieblings-Podcasts erstellt (True Crime, natürlich!), und eine Playlist mit Gute-Laune-Musik. Und das Wichtigste: Ich hatte mir vorher eine riesige Portion Pommes bestellt. Ja, richtig gelesen. Pommes. Man braucht doch Nervennahrung, oder? Und was gibt es Besseres als frittierte Kartoffelstäbchen? Nichts, sage ich euch! Gar nichts!
Der Moment der Wahrheit: Knacken, Ziehen, Jubeln!
Dann ging es los. Der Arzt, ein netter Kerl mit einer Engelsgeduld (vielleicht, weil er schon ahnte, was auf ihn zukommt), kam rein. Er erklärte mir alles noch einmal ganz genau. Und ich? Ich hab‘ nur noch an meine Pommes gedacht. Fokus!

Ich muss sagen, es war jetzt nicht gerade ein Spaziergang im Park. Es hat schon mal geziept und gezogen. Aber ganz ehrlich? Ein Tattoo stechen lassen ist schlimmer! Und ich bin ja schließlich ein harter Hund! (Okay, vielleicht eher ein weicher Dackel, aber trotzdem!)
Die Schrauben wurden gelöst, das Gestell wurde abgenommen. Und ja, es hat kurz geknackt. Aber hey, was soll’s? Ein kleiner Knacks, für einen großen Schritt zurück in die Freiheit! Ich habe mich gefühlt wie ein Vogel, dem man die Fesseln genommen hat. Ein Vogel mit einer Vorliebe für Pommes, wohlgemerkt.

"Es war ein Knacks, ein Ziehen und dann… endlich Freiheit!"
Ich meine, klar, es war nicht komplett schmerzfrei. Aber der Schmerz war auszuhalten. Und die Genugtuung, das Ganze ohne Narkose durchgezogen zu haben, war einfach unbezahlbar. Ich war so stolz auf mich, dass ich am liebsten eine Konfettikanone gezündet hätte. Aber das wäre dann doch etwas übertrieben gewesen, oder?
Nach dem Sturm: Die Party geht weiter!
Als das Fixateur Externe endlich weg war, habe ich mich gefühlt wie neugeboren. Okay, mein Bein sah vielleicht nicht ganz so aus, aber hey, das heilt ja alles wieder. Hauptsache, das Ding war weg!

Und was habe ich gemacht? Na, ratet mal! Richtig, ich habe mir noch eine zweite Portion Pommes bestellt! Und dann habe ich mit meinen Freunden gefeiert. Eine kleine "Fixateur-ist-Geschichte-Party". Natürlich mit guter Musik, viel Gelächter und noch mehr Essen. Denn schließlich muss man das Leben feiern! Und das habe ich getan. Mit vollem Elan und ohne jegliche Spur von Narkose!
Also, Leute, lasst euch nicht entmutigen. Wenn ich das schaffe, schafft ihr das auch! Und denkt immer daran: Pommes sind eure besten Freunde! In diesem Sinne: Hoch die Tassen (oder besser gesagt, die Pommes-Tüten) auf ein Leben ohne Metallgestelle und mit ganz viel Lebensfreude! Und wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja mal auf einer Fixateur Externe Entfernungs-Party. Ich bringe die Pommes mit!
