Fate Stay Night Unlimited Blade Works Prologue

Na, habt ihr schonmal 'Fate/Stay Night: Unlimited Blade Works' gesehen? Oder zumindest davon gehört?
Also, stellt euch vor, ihr sitzt hier mit mir im Café, Cappuccino in der Hand, und ich erzähle euch von einer Anime-Serie, die so übertrieben episch ist, dass sie eigentlich illegal sein müsste. 'Fate/Stay Night: Unlimited Blade Works'. Und heute reden wir über den Prolog, den ersten Eindruck, sozusagen. Der ist nämlich schon ein Kracher.
Dieser Prolog... Mann, oh Mann. Der ist wie der Trailer für einen Superheldenfilm, nur dass der Film selbst schon der Superheldenfilm ist. Er schmeißt dich direkt ins kalte Wasser, ohne dir vorher zu sagen, wie kalt es eigentlich ist. Du denkst dir nur: "Okay, was zum Henker geht hier vor?!"
Ein bisschen Kontext, bevor's ganz verwirrend wird
Okay, also, die Grundidee: Es gibt einen heiligen Gral. Und der Gral kann Wünsche erfüllen. Klingt erstmal harmlos, oder? Falsch gedacht! Um diesen Gral kämpfen sieben Magier (die "Master") mit ihren jeweiligen Dienern ("Servants"). Und diese Servants sind keine gewöhnlichen Angestellten, sondern Geisterhelden aus der Geschichte. Ja, genau. King Arthur, Herkules, Alexander der Große – das volle Programm. Das ist, als würde Geschichtsunterricht mit Dragonball Z eine heiße Affäre haben.
Must Read
Unser Held, Shirou Emiya, ist ein etwas naiver, aber grundsätzlich gutherziger Teenager. Er ist kein Magier im klassischen Sinne, eher ein... ein Bastler mit magischen Fähigkeiten. Er stolpert quasi über diesen Gralskrieg und wird unfreiwillig zum Master des Servants Saber. Und Saber? Nun, sie ist niemand Geringeres als Arturia Pendragon, die legendäre Königin Artus. Ja, eine Frau. Und ja, sie ist ziemlich badass.
Der Prolog: ACTION!!!
Der Prolog selbst ist ein Feuerwerk der visuellen Opulenz. Ufotable, das Studio dahinter, hat hier wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Die Animationen sind flüssig, die Kämpfe sind dynamisch und die Spezialeffekte sind... nun, sagen wir mal, sie sind spektakulär. Manchmal schon fast zu viel, aber hey, wer beschwert sich schon über zu viele Explosionen?

Wir werden direkt in eine Schlacht zwischen zwei Servants geworfen: Archer und Lancer. Archer ist der zynische Bogenschütze mit dem mysteriösen Hintergrund. Und Lancer ist der irische Held Cú Chulainn, ein Speerkämpfer mit einer Vorliebe für dramatische Posen. Die beiden kloppen sich, als gäbe es kein Morgen. Speere fliegen, Pfeile zischen, die Luft knistert vor magischer Energie. Es ist wirklich beeindruckend.
Und dann... BÄM! Shirou wird in diese Auseinandersetzung hineingezogen. Er wird Zeuge des Kampfes und wird von Lancer fast getötet. Fast! Zum Glück wird er von Saber gerettet, die in diesem Moment herbeieilt, um ihren Master zu beschützen. Die Einführung von Saber ist einfach nur episch. Sie ist ernst, entschlossen und unglaublich stark. Man spürt sofort, dass man es hier mit einer ernstzunehmenden Kriegerin zu tun hat.

Was uns der Prolog eigentlich sagt (und verschweigt)
Der Prolog etabliert die Grundstimmung der Serie: düster, actiongeladen und voller Geheimnisse. Er wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Wer ist Archer wirklich? Was ist Shirous Hintergrund? Und was hat es mit diesem Gralskrieg überhaupt auf sich?
Er gibt uns auch einen Einblick in die Charaktere. Wir sehen Shirous Idealismus, Sabers Pflichtbewusstsein und Archers Zynismus. Aber wir kratzen nur an der Oberfläche. Die wahre Tiefe der Charaktere wird erst im Laufe der Serie enthüllt. Und glaubt mir, da gibt es einiges zu entdecken!

Aber das Wichtigste ist vielleicht: Der Prolog macht Lust auf mehr. Man will unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht. Man will mehr Kämpfe sehen, mehr Geheimnisse aufdecken und mehr über diese faszinierenden Charaktere erfahren. Und das ist, meiner Meinung nach, die wichtigste Aufgabe eines guten Prologs.
Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Also, wenn ihr 'Fate/Stay Night: Unlimited Blade Works' noch nicht gesehen habt, dann solltet ihr das schleunigst nachholen! Der Prolog ist ein perfekter Einstieg in diese epische Geschichte. Und wenn ihr schon Fans seid, dann stimmt ihr mir bestimmt zu, dass der Prolog einfach nur fantastisch ist.
Und jetzt entschuldigt mich, ich muss noch schnell meinen Cappuccino austrinken und mir dann die nächste Folge ansehen. Denn, seien wir ehrlich, es gibt immer einen Grund, sich 'Fate/Stay Night' anzusehen. Immer!
