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Ernährung Bei Pilzinfektion Im Mund


Ernährung Bei Pilzinfektion Im Mund

Oh, Mundsoor. Allein das Wort klingt schon irgendwie unangenehm, oder? Stell dir vor, dein Mund fühlt sich an, als hätte er einen unbezahlten Untermieter, der sich in Form von weißen Belägen breitgemacht hat. Juckt, brennt, schmeckt komisch – als hättest du versehentlich einen Schuss Zitrone zu viel in dein Frühstücksei getan. Keine Sorge, du bist nicht allein! Viele von uns kennen das, besonders Babys oder Leute, die mit ihrem Immunsystem gerade ein bisschen zu kämpfen haben.

Was hat das Essen damit zu tun?

Gute Frage! Stell dir deinen Körper wie einen Garten vor. Gesunde Ernährung ist wie gute Erde und regelmäßiges Gießen – alles blüht und gedeiht. Eine Pilzinfektion im Mund ist, als ob sich in diesem Garten Unkraut breitgemacht hat. Und was hilft gegen Unkraut? Richtig! Die Bedingungen ändern, so dass es sich nicht mehr wohlfühlt. Das Gleiche gilt für den Mundsoor: Mit der richtigen Ernährung kannst du den Pilzen das Leben schwer machen.

Zucker ist der beste Freund von Pilzen. Denk an Hefeteig: Zucker lässt ihn aufgehen wie verrückt. Genauso lieben Pilze im Mund Zucker. Also, was solltest du nicht essen? Na, alles, was süß ist: Süßigkeiten, Kuchen, zuckerhaltige Getränke (auch Fruchtsäfte!), Honig, Marmelade… Alles, was deine Oma dir so liebevoll anbieten würde, ist gerade keine gute Idee. Sorry, Oma! Aber deine Gesundheit geht vor!

Und weiße Mehlsorten? Die verwandeln sich im Körper schnell in Zucker. Also auch hier: Vorsicht! Weißbrot, Nudeln, Pizza… das sind alles Partyteller für die kleinen Pilze.

Was darf ich denn überhaupt noch essen?!

Keine Panik! Es gibt genug leckere Sachen, die du bedenkenlos futtern kannst. Denk an die gesunde, bunte Küche! Gemüse ist dein bester Freund. Brokkoli, Blumenkohl, Spinat, Paprika… Hau rein! Am besten gedünstet oder gekocht, damit es deinen Mund nicht zusätzlich reizt.

Candida-Pilzinfektion: Tipps von Heilpraktiker Kreuer
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Auch Vollkornprodukte sind eine gute Wahl. Sie enthalten mehr Ballaststoffe und lassen den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen. Also lieber Vollkornbrot statt Weißbrot.

Und Proteine? Unbedingt! Mageres Fleisch, Fisch, Eier, Tofu… Alles, was dein Immunsystem stärkt.

Pilz im Mund: Symptome & Behandlungsmöglichkeiten
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Besonders hilfreich sind probiotische Lebensmittel. Denk an Joghurt (ohne Zucker natürlich!), Kefir oder Sauerkraut. Die guten Bakterien darin helfen, das Gleichgewicht im Mund wiederherzustellen und die Pilze in Schach zu halten. Stell dir vor, sie sind die Bodyguards, die die Pilze aus dem Club werfen!

Was du sonst noch beachten solltest:

  • Viel trinken! Wasser, ungesüßter Tee… Spült alles gut durch und hält den Mund feucht. Ein trockener Mund ist nämlich ein Paradies für Pilze.
  • Zahnhygiene ist das A und O! Regelmäßig Zähne putzen, Zahnseide benutzen und Mundspülungen verwenden (aber bitte ohne Alkohol!).
  • Auf säurehaltige Lebensmittel verzichten. Zitrusfrüchte, Essig, Tomaten… Alles, was brennt, kann den Mund zusätzlich reizen.

Denk daran: Ernährung ist nur ein Teil der Behandlung. Sprich unbedingt mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, um die beste Therapie für dich zu finden. Und lass dich nicht entmutigen, wenn es nicht sofort besser wird. Gib deinem Körper Zeit, sich zu erholen. Mit der richtigen Ernährung und medizinischen Behandlung wirst du den Mundsoor bald los sein und wieder unbeschwert lachen können!

Und wenn du gerade deinen zuckerfreien Joghurt mit frischem Gemüse naschst, denk daran: Du bist nicht allein! Wir alle haben mal mit solchen kleinen "Unannehmlichkeiten" zu kämpfen. Hauptsache, du nimmst es mit Humor und kümmerst dich gut um dich selbst. Gute Besserung!

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