Okay, lasst uns ehrlich sein. Wir alle haben es schon mal gehört. "Englisch? Wie geht es dir?" Und jedes Mal...? Ein kleines inneres Augenrollen.
Ist Englisch wirklich so einfach?
Ich behaupte mal: Nein! Und das ist vielleicht eine unpopuläre Meinung. Aber ich stehe dazu! Klar, Englisch ist allgegenwärtig. Filme, Musik, das Internet... überall Englisch. Aber nur weil man es ständig hört, heißt das nicht, dass man es automatisch perfekt beherrscht.
Denkt mal an die ganzen kleinen Stolpersteine. Die unregelmäßigen Verben! "Go, went, gone" - warum?! Und dann diese verrückte Aussprache. "Though," "through," "tough," "thought" - wer hat sich das ausgedacht?! Waren das die gleichen Leute, die auch deutsche Bürokratie erfunden haben?
Und was ist mit den ganzen Redewendungen? "Break a leg!" Will man mir jetzt das Bein brechen? Nein, natürlich nicht. Aber als Anfänger... panik!
Die Sache mit der "einfachen" Grammatik
Viele sagen, die englische Grammatik sei so leicht. Weniger Fälle als im Deutschen! Klingt super, oder? Aber wartet mal ab, bis ihr euch mit den Modalverben herumschlagen müsst. "Could," "should," "would"... wann benutzt man was?! Und dann noch die Zeiten! Simple Past, Present Perfect... Mein Kopf raucht!
Wie geht es DIR
Ich finde, die deutsche Grammatik hat ihren eigenen Charme. Sie ist zwar kompliziert, aber irgendwie auch logisch. Im Englischen hingegen... manchmal hat man das Gefühl, es gibt mehr Ausnahmen als Regeln. Und das ist meine ganz persönliche, vielleicht unpopuläre Meinung.
Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als ich versuchte, den Unterschied zwischen "affect" und "effect" zu erklären. Mein Freund sah mich nur ratlos an. Und ehrlich gesagt, ich war mir selbst auch nicht ganz sicher...
Diagramme de Wie geht es dir? | Quizlet
Das Selbstbewusstsein ist der Schlüssel
Trotzdem: Englisch ist wichtig. Sehr wichtig sogar. Und es ist toll, wenn man sich traut, es zu sprechen. Selbst wenn man Fehler macht. Denn darum geht es doch: Kommunikation! Und wer perfekt sein will, der kann sich ja an Shakespeare wenden.
Es ist okay, wenn man nicht fließend Englisch spricht. Es ist okay, wenn man ab und zu einen Fehler macht. Wichtig ist, dass man sich traut, loszulegen. Und vielleicht ein bisschen Humor mitbringt. Denn über sich selbst lachen zu können, ist die beste Medizin. Vor allem, wenn man gerade versucht, den Unterschied zwischen "there," "their" und "they're" zu erklären.
Wie geht es dir? interactive worksheet in 2025 | Learning german
Die "Englisch? Wie geht es dir?"-Reaktion
Also, wenn das nächste Mal jemand zu euch sagt: "Englisch? Wie geht es dir?" dann könnt ihr einfach lächeln und sagen: "Es geht... und es wird immer besser!" Oder, noch besser: "Ich übe gerade die unregelmäßigen Verben. Möchtest du mitmachen?"
Denn am Ende des Tages ist es doch so: Englisch ist wie eine Achterbahnfahrt. Mal geht es hoch, mal runter. Mal macht es Spaß, mal ist es zum Haare raufen. Aber es ist immer eine Reise wert. Und wer weiß, vielleicht lerne ich ja irgendwann noch den Unterschied zwischen "less" und "fewer"...
Also, keep practicing. Don't give up. Und denkt daran: Englisch ist nicht so einfach. Und das ist okay. Das ist sogar ziemlich gut. Denn Herausforderungen machen das Leben doch erst spannend. Und meine Meinung dazu? Mag vielleicht wieder unpopulär sein.