Ein Freund Für Nanoka Wie Viele Bände

Also, mal ehrlich. Ein Freund für Nanoka. Wie viele Bände braucht die Welt denn wirklich? Ich sage: weniger! Viel weniger!
Ich weiß, ich weiß. Das ist jetzt wahrscheinlich eine total unpopuläre Meinung. Aber ich stehe dazu. Ich liebe Nanoka. Wer tut das nicht? Sie ist liebenswert, tollpatschig und einfach zum Knuddeln. Aber irgendwann ist auch mal gut, oder?
Es gibt ja diese Momente, in denen man denkt: "Okay, jetzt sind wir am Ziel. Jetzt haben sie sich gefunden. Happy End!" Und dann… kommt Band Nummer soundsoviel. Und man denkt sich: "Wirklich jetzt? Braucht es das wirklich?"
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Ich meine, klar, Beziehungen sind kompliziert. Das wissen wir alle. Ich streite nicht ab, dass es Höhen und Tiefen gibt. Aber muss man jede einzelne Mini-Krise in einem eigenen Band verarbeiten? Ich bin mir da echt unsicher.
Die ewige Suche nach dem perfekten Freund
Irgendwie habe ich das Gefühl, Nanoka sucht ständig nach dem perfekten Freund. Einer, der sie auf Händen trägt. Einer, der all ihre Macken liebt. Einer, der immer weiß, was zu tun ist. Aber ganz ehrlich? Gibt es den überhaupt?

Ich glaube, der Reiz an Nanoka ist ja gerade, dass sie nicht perfekt ist. Dass sie Fehler macht. Dass sie unsicher ist. Aber das muss man doch nicht künstlich in die Länge ziehen, oder?
Vielleicht bin ich auch einfach nur ungeduldig. Ich will einfach, dass Nanoka glücklich ist. Und ich glaube, sie könnte glücklich sein. Wenn sie sich einfach mal für einen von all den Verehrern entscheiden würde. Und dann Schluss! Dann Happy End! Dann können wir alle zufrieden ins Bett gehen.

Ich weiß, ich bin ein hoffnungsloser Romantiker. Aber ist das wirklich so schlimm? Ich glaube, viele von uns wünschen sich einfach ein bisschen mehr Klarheit. Ein bisschen mehr "Ja, wir haben es geschafft!". Anstatt dieses ewigen Hin und Her.
Ein paar Bände weniger hätten es auch getan
Versteht mich nicht falsch. Ich finde die Geschichte von Nanoka toll. Die Charaktere sind super. Der Zeichenstil ist bezaubernd. Aber ich glaube trotzdem, dass ein paar Bände weniger es auch getan hätten.
Manchmal hat man das Gefühl, die Geschichte wiederholt sich. Da gibt es wieder ein neues Missverständnis. Wieder eine neue Eifersuchtsszene. Wieder eine neue Person, die versucht, Nanoka den Kopf zu verdrehen. Und man denkt sich: "Muss das sein?"

Ich bin ja schon froh, wenn es nicht noch einen Band gibt, in dem Nanoka plötzlich ihr Gedächtnis verliert und alles von vorne losgeht. Das wäre dann wirklich der Gipfel.
Ich glaube, was ich eigentlich sagen will, ist: Weniger ist manchmal mehr. Eine gute Geschichte muss nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Eine gute Geschichte kann auch mit weniger Bänden erzählt werden. Und eine gute Geschichte kann auch ein Happy End haben. Ohne dass es gleich wieder einen neuen Band braucht, um das Happy End zu hinterfragen.

Also, liebe Macher von Ein Freund für Nanoka: Bitte, bitte, bitte. Lasst es gut sein. Gebt Nanoka ihr Happy End. Und dann lasst uns alle in Frieden weiterleben. Ich danke euch.
Und an alle anderen Leser: Was denkt ihr? Bin ich verrückt? Oder seht ihr das vielleicht ähnlich? Lasst es mich wissen!
Es ist einfach zu viel! Ich will das Happy End sehen. Und zwar jetzt!
Ich weiß, ich weiß. Ich bin ungeduldig. Aber Nanoka hat es verdient. Und wir auch.
