Difference Between Dedicated And Non Dedicated Server Ark

Stell dir vor, du und deine Freunde strandet auf einer prähistorischen Insel voller Dinosaurier. Ihr baut Basen, zähmt Kreaturen und kämpft ums Überleben. Klingt nach einem epischen Spieleabend, oder? Genau das ist Ark: Survival Evolved! Aber bevor ihr euch in dieses Abenteuer stürzt, müsst ihr euch für eine Serverart entscheiden: dediziert oder nicht-dediziert. Keine Sorge, das klingt komplizierter als es ist. Lass uns gemeinsam die Unterschiede erkunden und herausfinden, welcher Servertyp am besten zu euren Spielbedürfnissen passt.
Ein nicht-dedizierter Server ist im Grunde genommen ein Spiel, das von einem von euch gehostet wird. Derjenige, der das Spiel startet, ist gleichzeitig der Spieler und der Server. Das klingt erstmal super praktisch, denn ihr braucht keine zusätzliche Software oder komplizierte Einstellungen. Der Vorteil ist ganz klar: Es ist einfach und schnell eingerichtet. Perfekt für eine spontane Runde mit ein paar Freunden. Allerdings gibt es auch Nachteile. Der wichtigste: Der Host muss immer online sein, damit die anderen spielen können. Wenn der Host das Spiel verlässt, wird der Server geschlossen und alle anderen fliegen raus. Stell dir vor, du bist gerade dabei, einen riesigen T-Rex zu zähmen, und plötzlich ist das Spiel vorbei, weil der Host Abendessen machen muss! Frustpotential garantiert.
Außerdem ist der Host in einem nicht-dedizierten Spiel oft durch einen sogenannten Tether eingeschränkt. Das bedeutet, dass sich die anderen Spieler nicht zu weit vom Host entfernen können. Stellt euch das vor wie eine unsichtbare Leine. Das kann das Erkunden der riesigen Ark-Welt ganz schön einschränken. Die maximale Spieleranzahl ist in der Regel auch geringer als bei einem dedizierten Server.
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Ein dedizierter Server hingegen läuft auf einem separaten Computer oder einer virtuellen Maschine. Dieser Computer ist ausschließlich dafür da, den Server am Laufen zu halten. Das bedeutet, der Host muss nicht aktiv spielen, damit die anderen mitspielen können. Der Server läuft rund um die Uhr, solange der Computer eingeschaltet und mit dem Internet verbunden ist. Das ist ideal, wenn ihr eine größere Gruppe von Spielern seid oder wenn ihr unabhängig von den Spielzeiten des Hosts spielen möchtet.

Die Vorteile eines dedizierten Servers liegen also auf der Hand: ständige Verfügbarkeit, keine Tether-Beschränkung und höhere Spielerzahlen. Allerdings ist die Einrichtung etwas aufwendiger. Ihr müsst die Serversoftware installieren, konfigurieren und am Laufen halten. Es gibt auch die Möglichkeit, einen dedizierten Server bei einem Hosting-Anbieter zu mieten. Das ist zwar mit Kosten verbunden, aber ihr spart euch die technische Arbeit und könnt euch ganz aufs Spielen konzentrieren. Außerdem bieten viele Hosting-Anbieter zusätzliche Features wie automatische Backups und DDoS-Schutz.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wenn ihr nur gelegentlich mit ein paar Freunden spielt und euch die Einschränkungen nicht stören, ist ein nicht-dedizierter Server völlig ausreichend. Wenn ihr aber ein ernsthafteres Ark-Erlebnis sucht, mit vielen Spielern und ohne Beschränkungen, dann ist ein dedizierter Server die bessere Wahl. Egal für welche Option ihr euch entscheidet, Hauptsache ihr habt Spaß beim Überleben in der wilden Welt von Ark!
