Die Schöne Und Das Biest Teil 1

Na, du! Stell dir vor, wir sitzen gemütlich bei einer Tasse Kaffee (oder Tee, wenn du so drauf bist!) und quatschen über... Die Schöne und das Biest! Genauer gesagt, Teil 1 davon. Schnall dich an, es wird märchenhaft!
Es war einmal... Ein bisschen Armut und ganz viel Liebe
Also, am Anfang steht Belle. Nicht zu verwechseln mit einer Glocke, obwohl ihr Name das ja fast schon suggeriert. Belle ist wunderschön, klug und irgendwie... anders. Sie wohnt in einem kleinen Dorf, wo das aufregendste Ereignis der Woche ist, wenn der Bäcker neue Brötchen hat. Und ihr Vater, Maurice, ist ein... sagen wir mal... exzentrischer Erfinder. Klingt nach meinem Onkel, ehrlich gesagt!
Maurice versucht, auf einer Erfindermesse den großen Durchbruch zu landen. Spoiler-Alarm: Klappt nicht. Stattdessen verirrt er sich im Wald. Klassischer Fall von "ich-kenne-mich-aus-obwohl-ich-keine-Ahnung-habe".
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Und was passiert dann? Richtig! Er stolpert über ein riesiges, düsteres Schloss. Betrieben vom Biest. Ich meine, wer verirrt sich NICHT mal in ein Schloss, das von einem verzauberten Biest bewohnt wird, oder? Ist mir auch schon passiert... naja, fast.
Blöd nur, dass das Biest nicht so gastfreundlich ist. "Willkommen! Fühl dich wie zuhause! Hier ist dein Schlüssel zur Folterkammer!"... Äh, nicht ganz. Maurice wird eingesperrt. Oje!

Belle to the Rescue!
Belle, unsere Heldin, macht sich natürlich Sorgen um ihren Papa. Also reitet sie los (oder wie man das im 18. Jahrhundert eben gemacht hat – vermutlich mit einem störrischen Esel!), um ihn zu suchen. Und natürlich findet sie das Schloss. Und natürlich bietet sie sich an, anstelle ihres Vaters Gefangene zu sein. Tauschgeschäft abgeschlossen! Das Biest hat jetzt Belle als Gast... äh, Gefangene. Ob das eine gute Idee war? Wer weiß!
Das Schloss ist übrigens voll mit sprechenden Gegenständen. Eine singende Teekanne (Mrs. Potts), eine nervöse Standuhr (Cogsworth), ein flirtender Kerzenständer (Lumière)... Stell dir vor, deine Kaffeemaschine würde dich morgens begrüßen! Wäre das nicht der Hammer? Oder eher gruselig?
Lumière und Cogsworth versuchen, Belle den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Sie sind schließlich darauf angewiesen, dass das Biest glücklich ist. Sonst bleiben sie für immer verzaubert. Und wer will schon ewig eine Standuhr sein? Ist doch öde, oder?

Das Biest: Mehr als nur ein grimmiges Gesicht
Das Biest selbst ist... kompliziert. Er ist wütend, einsam und hat absolut keine Ahnung, wie man sich einer Frau gegenüber benimmt. Er brüllt Belle an, ist unhöflich und erwartet, dass sie sofort seine Befehle befolgt. Typisch Mann... Spaß!
Aber unter der rauen Schale steckt etwas mehr. Belle erkennt, dass das Biest gar nicht so böse ist, wie er tut. Er ist nur... unglücklich. Und vielleicht ein bisschen verzaubert. War da was mit einer Rose und einer Warnung? Ich glaube, da war was. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir später aufdröseln.

Belle und das Biest beginnen, sich anzunähern. Sie lesen zusammen (Belle bringt ihm das Lesen bei!), sie tanzen (zwangsweise, aber immerhin!) und sie entdecken, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie gedacht hätten. Wer hätte das gedacht? Eine kluge, schöne Frau und ein grimmiges Biest... ein Märchen eben! Aber ein schönes Märchen.
Und damit endet Teil 1! Belle ist im Schloss, das Biest fängt an, Gefühle zu entwickeln, und Lumière versucht immer noch, irgendjemanden zu beflirten. Was für ein Cliffhanger!
Bleib dran für Teil 2, wo es noch mehr Magie, Missverständnisse und... Liebe geben wird! Und vielleicht sogar ein Happy End. Aber pssst, nicht verraten!
