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Die Geschichte Der Grünen Kurzfassung


Die Geschichte Der Grünen Kurzfassung

Okay, Leute, hört mal zu! Ich erzähl euch jetzt die Geschichte der Grünen. Aber keine Sorge, das wird keine staubtrockene Geschichtsstunde. Versprochen! Stellt euch vor, ihr sitzt mit mir im Café, wir haben Latte Macchiato (oder Bier, je nach Tageszeit) und ich erzähl euch 'nen Schwank über die Grünen. Los geht's!

Die Wurzeln: Von Hippies, Atomkraftgegnern und komischen Vögeln

Also, die Grünen sind ja nicht einfach so vom Himmel gefallen. Die kommen aus 'ner bunten Mischung von Leuten, die in den 70ern so richtig die Nase voll hatten. Da waren Hippies, die sich Sorgen um die Umwelt gemacht haben (verständlich, wenn man sich die Klamottenwahl so anschaut!). Dann Atomkraftgegner, die Angst hatten, dass uns alle in die Luft fliegen (auch nachvollziehbar, wenn man sich Tschernobyl anschaut!). Und natürlich jede Menge andere "komische Vögel", die einfach gesagt haben: "Leute, wir müssen was ändern!".

Stellt euch vor: Bärte bis zum Bauchnabel, Batikhemden, und Demonstrationen gegen alles, was nicht niet- und nagelfest war. Klingt anstrengend, war aber wichtig! Diese Leute haben den Grundstein gelegt für das, was wir heute als grüne Politik kennen.

Die Gründung: Ein bunter Haufen wird zur Partei

Irgendwann haben diese ganzen Umweltbewegungen gemerkt: "Hey, wenn wir wirklich was bewegen wollen, müssen wir 'ne Partei gründen!" Und so kam es, dass 1980 die Grünen aus der Taufe gehoben wurden. Ein echter bunter Haufen! Ökologen, Pazifisten, Feministen… da war alles dabei. Das war, als würde man die Muppets auf 'ner Parteikonferenz zusammensetzen.

Am Anfang hat man die Grünen ja eher belächelt. "Baumumarmer" und "Weltverbesserer" waren noch die netteren Bezeichnungen. Aber die Grünen haben sich nicht unterkriegen lassen. Sie haben mit ihren unkonventionellen Ideen und Aktionen für Aufsehen gesorgt.

Wie anthroposophisch waren die Grünen? – Geschichte der Gegenwart
Wie anthroposophisch waren die Grünen? – Geschichte der Gegenwart

Die 80er: Mit Strickpulli in den Bundestag

Und dann, der Paukenschlag! 1983 zogen die Grünen in den Bundestag ein. Mit Strickpullis und Sonnenblumen. Das war 'ne Sensation! Plötzlich saßen da Leute im Parlament, die ganz anders aussahen und dachten als die etablierten Parteien. Man stelle sich vor: die Krawattenträger waren not amused.

Die Grünen haben die Politik aufgemischt. Sie haben unbequeme Fragen gestellt und für Themen gekämpft, die vorher kaum jemand auf dem Schirm hatte: Umweltschutz, Frieden, Gleichberechtigung. Klar gab's auch Zoff und Streit innerhalb der Partei (ist ja auch 'ne bunte Truppe!), aber sie haben was bewegt.

Die Grünen: Als die Protestler 1980 zur Partei wurden | NDR.de
Die Grünen: Als die Protestler 1980 zur Partei wurden | NDR.de

Die 90er und 2000er: Von Realos und Fundis

In den 90ern und 2000ern wurden die Grünen "erwachsener". Sie haben sich professionalisiert und sind kompromissbereiter geworden. Aber das hat auch zu Streit geführt. Da gab's die "Realos", die pragmatisch und regierungsfähig sein wollten, und die "Fundis", die an ihren Idealen festhalten wollten. Ein bisschen wie bei den Schlümpfen: Schlumpfine wollte mit den Menschen sprechen, während Papa Schlumpf lieber in seinem Pilz blieb.

1998 gelang den Grünen dann der nächste Coup: Sie wurden Teil der Bundesregierung, zusammen mit der SPD. Joschka Fischer wurde Außenminister. Ein ehemaliger Hausbesetzer als Außenminister? Das hätte sich vorher niemand träumen lassen! Das war, als würde man einem Punker die Queen-CD geben.

30 Jahre Grüne Partei und Bündnis 90 – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
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Heute: Etabliert und einflussreich

Heute sind die Grünen eine etablierte politische Kraft. Sie sind in vielen Landesregierungen vertreten und haben auch auf Bundesebene wieder mitregiert. Die Themen, für die sie früher belächelt wurden, sind heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Klimaschutz, erneuerbare Energien, soziale Gerechtigkeit – das sind Themen, die uns alle betreffen.

Klar gibt's immer noch Kritik und Streit (Politik ist ja kein Ponyhof!). Aber die Grünen haben gezeigt, dass man mit Idealismus und Engagement etwas bewegen kann. Und das ist doch 'ne schöne Geschichte, oder? So, jetzt aber genug geplaudert. Wer zahlt den Latte Macchiato?

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