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Der Herr Der Ringe Buch Rot


Der Herr Der Ringe Buch Rot

Also, stellt euch vor, ihr sitzt mit mir im Café, Cappuccino in der Hand, und wir reden über... Bücher. Genauer gesagt, über DAS Buch. Ihr wisst schon, das eine mit den Hobbits und den Elben und dem ganzen Gedöns. Aber heute geht’s um eine ganz spezielle Version: Der Herr der Ringe, Buch Rot! Nicht zu verwechseln mit "Blutrot", obwohl, hey, Orks spritzen ja auch ganz ordentlich.

Okay, okay, bevor ihr jetzt verwirrt die Stirn runzelt: es gibt nicht DEN EINEN roten Herr der Ringe. Es ist eher so eine... Metapher. Ein Sammelbegriff. Ein bisschen wie "die dunkle Seite der Macht", nur eben in Buchform und ohne Laserschwerter (leider!).

Was ich meine, ist: Stell dir vor, du liest Der Herr der Ringe und dir fallen ständig Fehler auf. Grammatik-G Patzer, Logik-L Löcher, einfach Sachen, wo du denkst: "Moment mal, Tolkiens Gelehrtenstatus hin oder her, das klingt ja wie von 'nem Troll geschrieben!". Das, meine Freunde, ist der Beginn deines persönlichen "Buch Rot"-Erlebnisses.

Warum "Rot"? Tja, gute Frage! Vielleicht, weil du beim Lesen so rot vor Wut wirst? Oder weil du so viele Korrekturen mit rotem Stift reinmalen musst, dass das Buch am Ende aussieht wie nach einer Tomatenschlacht im Auenland? Sucht es euch aus!

Die Sache mit den Übersetzungen

Ein riesiger Faktor für das "Buch Rot"-Phänomen sind die Übersetzungen. Und da scheiden sich die Geister, sag ich euch! Es gibt im Wesentlichen zwei "offizielle" deutsche Übersetzungen: die von Margaret Carroux und die von Wolfgang Krege. Carroux ist die ältere, und für viele die "einzig wahre". Nostalgie kickt halt. Krege hat's dann quasi "modernisiert".

Der Herr der Ringe - Die Gefährten - J.R.R. Tolkien - Buch kaufen | Ex
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Aber hier fängt der Spaß erst richtig an! Carroux wird oft für ihre... sagen wir mal... kreative Wortwahl kritisiert. Sie hat sich Freiheiten erlaubt, die Tolkien-Puristen die Haare raufen lassen. Gondor ist plötzlich "Steinland", Gollum nuschelt Sätze wie aus einem expressionistischen Gedicht und die Elben klingen, als hätten sie zu viel Met getrunken. Ist das schlimm? Geschmackssache! Für manche ist es charmant, für andere ein Sakrileg.

Krege hingegen wird oft als "zu nüchtern" oder "zu nah am Original" abgetan. Klar, er bemüht sich, Tolkiens Stil genauer zu treffen, aber manchen fehlt dann halt das gewisse Etwas, der "Carroux-Wahnsinn".

Das Problem ist: Keine der beiden Übersetzungen ist perfekt. Und beide haben ihre Anhänger. Du kannst also quasi nie gewinnen. Egal welche Version du liest, irgendwer wird dir erzählen, dass du alles falsch machst. Typisch Internet, oder?

Der Herr der Ringe - Gesamtausgabe : J.R.R. Tolkien: Amazon.de: Bücher
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Fehler über Fehler: Das große Suchspiel

Und dann sind da noch die echten Fehler. Die Tippfehler, die Grammatik-Fauxpas, die Logik-Löcher, die selbst Tolkien mal unterlaufen sind (ja, auch Genies machen Fehler!). Die Community ist voll von Leuten, die sich mit detektivischem Eifer auf die Suche nach solchen Fehlern machen. Es gibt Foren, Blogs, ganze Websites, die sich nur damit beschäftigen, "Buch Rot"-Momente zu dokumentieren und zu sezieren. Das ist wie eine Schnitzeljagd für Nerds! (Und ich sage das mit Liebe!).

Ein kleiner Tipp: Wenn ihr mal so richtig tief in "Buch Rot" eintauchen wollt, googelt mal nach "Der Herr der Ringe Fehlerliste". Ihr werdet staunen, was da alles ans Tageslicht kommt! Von widersprüchlichen Zeitangaben bis hin zu Charakteren, die plötzlich andere Namen haben. Es ist ein Minenfeld für Pedanten, aber auch ein faszinierender Einblick in die Komplexität von Tolkiens Werk.

Der Herr der Ringe – J.R.R. Tolkien – Svenom
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Achtung: Die Jagd nach Fehlern kann süchtig machen! Bevor du dich versiehst, sitzt du nächtelang vor dem Buch und suchst nach dem einen fehlenden Komma, anstatt einfach die Geschichte zu genießen. Aber hey, jedem das seine!

Der Herr der Ringe: Eine unendliche Geschichte (auch der Fehler)

Das Fazit? "Der Herr der Ringe" ist ein gigantisches, komplexes Werk, das von Fehlern und Interpretationen nur so strotzt. Und das ist auch gut so! Es macht die Sache ja erst spannend! Ob du jetzt die Carroux-Übersetzung vergötterst oder Krege für den einzig wahren Übersetzer hältst, ob du jedes Komma kritisch beäugst oder einfach nur in die Geschichte eintauchst: Hauptsache, du hast Spaß dabei!

Und wenn du das nächste Mal über einen besonders haarsträubenden Fehler stolperst, denk einfach an mich und unseren Cappuccino. Dann kannst du innerlich sagen: "Ah, das ist also mein persönliches 'Buch Rot'-Erlebnis!" Und dann lachst du drüber und liest einfach weiter. Denn am Ende ist es ja doch nur eine Geschichte über Freundschaft, Mut und den Kampf gegen das Böse. Und die ist es allemal wert, gelesen zu werden – egal in welcher "roten" Version auch immer!

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