Cortisol Zu Niedrig Was Tun

Kennen wir das nicht alle? Manchmal fühlt man sich einfach… leer. Ausgelaugt. Wie ein Luftballon, dem die Puste ausgegangen ist. Und dann googelt man panisch: Cortisol zu niedrig was tun? Und die Ergebnisse… naja, sagen wir mal, sie sind nicht gerade lustig.
Ich habe da so eine… nennen wir es mal… unpopuläre Meinung. Vielleicht liegt's gar nicht am Cortisol. Vielleicht liegt's einfach daran, dass wir alle ein bisschen übertreiben.
Die Cortisol-Verschwörung (Achtung, Ironie!)
Okay, Verschwörung ist vielleicht übertrieben. Aber mal ehrlich: Cortisol ist doch der Sündenbock für alles! Schlafstörungen? Cortisol! Gewichtszunahme? Cortisol! Schlechte Laune? Bingo! Cortisol! Es ist wie der Bösewicht in einem billigen Superheldenfilm. Immer schuld.
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Aber was, wenn wir dem Cortisol mal eine Pause gönnen? Was, wenn wir uns eingestehen, dass unser Körper nicht perfekt optimiert sein muss? Was, wenn wir einfach mal… chillen?
Klar, ein echter Cortisolmangel ist ernst. Da muss man zum Arzt. Keine Frage. Aber bevor man sich in irgendwelche Nahrungsergänzungsmittel stürzt, sollten wir vielleicht überlegen, ob wir uns nicht einfach selbst ein bisschen mehr Liebe schenken sollten.
Ich sage ja nicht, dass man medizinische Ratschläge ignorieren soll. Im Gegenteil! Aber zwischen Panik-Googeln und einem entspannten Tee am Nachmittag liegen Welten. Und ich plädiere für den Tee.

Die Kunst des Nichtstuns (ernsthaft!)
Ich weiß, ich weiß. "Nichtstun" klingt furchtbar unproduktiv. In unserer Leistungsgesellschaft ist das fast schon eine Todsünde. Aber Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal einfach nur… dagestanden? Den Himmel beobachtet? Einer Katze beim Schlafen zugesehen?
Ich behaupte, dass diese Momente der Langeweile, der scheinbaren Inaktivität, unglaublich wichtig sind. Sie sind wie das Öl im Getriebe unseres Gehirns. Sie lassen uns durchatmen, neu sortieren, und Kraft tanken. Und vielleicht, nur vielleicht, beeinflussen sie auch unseren Cortisolspiegel positiv.
"Entschleunigung ist die neue Revolution." – Irgendwer Kluges, wahrscheinlich.

Ich bin kein Arzt, kein Wissenschaftler und schon gar kein Guru. Ich bin nur jemand, der auch schon mal panisch "Cortisol zu niedrig was tun" gegoogelt hat. Und dann gemerkt hat, dass ein Nickerchen, ein gutes Buch und ein Spaziergang im Wald oft Wunder wirken.
Der innere Schweinehund und das Cortisol
Und jetzt kommt der unangenehme Teil: Manchmal ist das "niedrige Cortisol" auch nur eine Ausrede. Eine Ausrede, um nicht ins Fitnessstudio zu gehen, um nicht die Steuererklärung zu machen, um nicht… irgendetwas zu tun, das uns unangenehm ist.
Ich kenne das nur zu gut! Der innere Schweinehund ist ein Meister der Ausreden. Er flüstert uns ins Ohr: "Du bist doch eh erschöpft! Ruh dich lieber aus!" Und wir glauben ihm. Jedes Mal.

Aber vielleicht, ganz vielleicht, brauchen wir manchmal einfach nur einen kleinen Tritt in den Hintern. Einen kleinen Anstoß, um aus der Komfortzone herauszukommen. Um uns selbst zu beweisen, dass wir mehr können, als wir denken.
Achtung, Achtung! Das soll jetzt nicht heißen, dass man sich überanstrengen soll. Es geht um die Balance. Um das Finden des goldenen Mittelwegs zwischen Aktivität und Entspannung.
Mein Fazit (mit einem Augenzwinkern)
Also, was tun bei niedrigem Cortisol? Meine unpopuläre Meinung: Zuerst mal tief durchatmen. Sich nicht verrückt machen lassen. Hinterfragen, ob es wirklich am Cortisol liegt oder ob wir einfach nur ein bisschen mehr auf uns achten müssen.

Mehr schlafen, gesünder essen, sich bewegen, Zeit mit Freunden verbringen, lachen, weinen (wenn's sein muss!), und vor allem: sich selbst nicht so ernst nehmen.
Und wenn das alles nichts hilft? Dann ab zum Arzt! Aber vielleicht, ganz vielleicht, hat sich das Cortisol bis dahin schon von selbst wieder berappelt. Weil wir ihm einfach mal eine Pause gegönnt haben.
Und jetzt entschuldigt mich. Ich muss noch ein Nickerchen machen. Das Cortisol will schließlich auch mal schlafen.
Disclaimer: Dieser Artikel ist humoristisch gemeint und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Problemen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.
