Christoph Hein In Seiner Frühen Kindheit Ein Garten

Also, mal ehrlich, wer von uns hat als Kind nicht in irgendeiner Form den Garten "erobert"? War es der eigene, Omas Kleingarten oder der verwilderte Hinterhof? Egal. Fakt ist: Kindheit und Garten, das ist eine ganz spezielle Mischung. So wie Kaffee und Kuchen. Oder Christoph Hein und... na, ihr ahnt es schon: ein Garten!
Ich gebe zu, ich kenne "In Seiner Frühen Kindheit Ein Garten" (puh, langer Titel!) nicht in- und auswendig. Aber die Vorstellung, dass Hein als Steppke schon so... wortgewandt war, amüsiert mich irgendwie. Stell dir vor: Sandkasten-Gespräche auf Goethe-Niveau! Ein kleiner Christoph, der mit Bauklötzen philosophiert. Herrlich!
Gärten: Orte der Wahrheit (und Lügen!)
Ein Garten ist eben mehr als nur Rasen und Blumen. Er ist ein Mikrokosmos. Ein Ort, an dem man sich verstecken, träumen und Abenteuer erleben kann. Glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede. Ich habe als Kind so manche Stunde im Apfelbaum verbracht. Und ich schwöre, da oben habe ich die besten Ideen gehabt. (Die schlechtesten übrigens auch... Stichwort: "Frisur-Experimente mit Papas Heckenschere").
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Und jetzt kommt meine unpopuläre Meinung: Gärten sind auch Orte der kleinen Lügen. Wer hat als Kind nicht mal behauptet, im Garten einen Schatz gefunden zu haben? Oder ein Einhorn? Oder zumindest einen sprechenden Regenwurm? Wir alle haben doch mal geflunkert. Die Fantasie blüht halt im Garten besonders prächtig. Da kann auch ein Christoph Hein nichts gegen machen!
Käfer, Kriege und Kindheit
Ich stelle mir Hein als Kind vor, wie er Insekten studiert. Nicht einfach so, sondern... mit wissenschaftlichem Eifer. Er hat bestimmt jeden Käfer beim Namen genannt. Und wahrscheinlich sogar eine kleine Käfer-Demokratie gegründet. Oder einen Käfer-Krieg inszeniert. Man weiß es nicht. Aber es klingt plausibel, oder?

Vielleicht hat er auch mit den Nachbarskindern im Garten "Krieg" gespielt. Mit Stöcken als Schwerter und Baumhäusern als Festungen. Und wer weiß, vielleicht hat er da schon die ersten Ideen für seine späteren Werke gesammelt. Wer weiß schon, was in den Köpfen von kleinen Jungen so vor sich geht? Besonders, wenn sie Christoph Hein heißen.
Vielleicht ist "In Seiner Frühen Kindheit Ein Garten" ja auch eine Metapher. Der Garten als Symbol für die unberührte Seele des Kindes. Für die Freiheit und Unschuld, die man später im Erwachsenenalter so oft vermisst. Wer weiß? Philosophie für Anfänger im Sandkasten eben.

Die Sache mit dem Gemüse...
Aber mal Butter bei die Fische: Hat Hein als Kind auch Gemüse gehasst? Ich meine, wer mochte schon Rosenkohl oder Spinat? Vielleicht hat er ja heimlich die Erbsen unter dem Tisch an den Hund verfüttert. Oder Karotten im Blumenbeet vergraben. Das wäre doch mal eine Geschichte wert!
Vielleicht hat er auch versucht, seine Eltern mit einem "Zaubertrank" aus Brennnesseln und Schneckenhäusern zu vergiften. (Natürlich nur im Spaß! Hoffentlich!). Kinder können ja so kreativ sein... Besonders, wenn sie im Garten toben.

Egal, was Christoph Hein als Kind im Garten getrieben hat: Es war bestimmt prägend. Denn am Ende ist es doch so: Die Kindheit ist wie ein Garten. Sie formt uns, nährt uns und gibt uns Wurzeln. Und wer weiß, vielleicht finden wir ja eines Tages in unserem eigenen "Garten" die Inspiration für ein großes Werk. So wie Hein.
Also, liebe Leute: Geht raus in den Garten! Lasst eure innere Kindheit wieder aufleben! Und wer weiß, vielleicht findet ihr ja auch den nächsten Bestseller unter einem Rosenbusch. Oder zumindest einen sprechenden Regenwurm.
Und denkt daran: Ein bisschen Garten steckt in uns allen!
