Causes Of Civil War America

Hey du! Stell dir vor, wir sitzen gemütlich bei einem Kaffee (oder einem Bier, ganz wie du magst!) und reden über den amerikanischen Bürgerkrieg. Klingt erstmal nach staubtrockener Geschichtsstunde, aber keine Sorge, wir machen das locker und flockig! Denn mal ehrlich, Geschichte kann auch spannend sein, wenn man sie nicht so bierernst nimmt. Also, los geht's!
Der Amerikanische Bürgerkrieg, das war so ein richtig fieser Rosenkrieg – nur eben zwischen Nord- und Südstaaten von Amerika. Aber was hat denn nun zu diesem mega-Streit geführt? Nun, da gibt es nicht DEN EINEN Grund, sondern eher so ein ganzes Bündel an Gründen. Stell dir vor, es ist wie ein riesiger Pullover, an dem ganz viele Fäden ziehen, bis er schließlich reißt. Und die wichtigsten Fäden schauen wir uns jetzt mal an!
Sklaverei: Der Elefant im Raum (oder auf der Baumwollplantage)
Okay, das hier ist der absolute Hauptgrund, der Dicke unter den Fäden im Pullover. Die Sklaverei war im Grunde der Super-Bösewicht der Geschichte. Im Norden fand man die Sklaverei tendenziell doof (und moralisch verwerflich), im Süden war sie aber die Basis für die gesamte Wirtschaft. Denn dort gab es riesige Baumwollplantagen, die ohne billige (oder besser gesagt, unbezahlte) Arbeitskräfte gar nicht hätten funktionieren können.
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Der Norden war also eher so: "Sklaverei? Bah! Das ist doch total uncool!" Der Süden hingegen: "Sklaverei? Aber das ist unser Lebenselixier! Sonst geht unsere ganze Wirtschaft den Bach runter!" Du siehst, da war Potential für Zoff ohne Ende. Man stelle sich vor, wir würden uns darüber streiten, ob man Pizza mit Ananas belegen darf. Oh, warte mal… das tun wir ja tatsächlich!
Wirtschaftliche Unterschiede: Geld regiert die Welt (leider)
Neben der Sklaverei gab es auch noch massive wirtschaftliche Unterschiede. Der Norden entwickelte sich immer mehr zu einem Industriegebiet mit Fabriken und moderner Technologie. Der Süden hingegen war stark auf die Landwirtschaft und vor allem den Baumwollanbau fixiert.

Das führte dazu, dass der Norden für höhere Zölle war, um die heimische Industrie zu schützen. Der Süden fand das doof, weil er seine Baumwolle ins Ausland verkaufen wollte und keine Lust auf teure Importe hatte. Also quasi: Norden: "Zölle hoch!" Süden: "Nö, Zölle runter!" Da knallten mal wieder die Meinungen aufeinander.
Staatenrechte: Wer hat hier das Sagen?
Ein weiterer Streitpunkt waren die Staatenrechte. Der Süden war der Meinung, dass die einzelnen Bundesstaaten mehr Macht haben sollten als die Zentralregierung in Washington D.C. Sie wollten quasi selbst entscheiden, was Sache ist – auch wenn das bedeutete, dass sie die Sklaverei behalten durften.
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Der Norden hingegen wollte eine stärkere Zentralregierung, die einheitliche Gesetze für alle Bundesstaaten erlässt. Man könnte sagen: Süden: "Wir sind die Chefs im Ring!" Norden: "Nö, wir sind das geeinte Amerika!"
Politische Zündsätze: Das Fass läuft über
Zu all dem kam noch eine Reihe von politischen Ereignissen, die die Stimmung immer weiter aufheizten. Das war wie bei einem Topf, der schon fast am Überkochen ist, und dann kommt noch ein Tropfen dazu und – zisch! – die Soße spritzt überall hin.

Dazu gehörten zum Beispiel das Dred Scott Urteil (ein Gerichtsurteil, das die Rechte von Sklaven noch weiter einschränkte) und die Wahl von Abraham Lincoln zum Präsidenten (der zwar versprach, die Sklaverei nicht in den Südstaaten abzuschaffen, aber ihre Ausbreitung in neue Gebiete verhindern wollte). Für den Süden war das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Sie sahen Lincoln als Bedrohung ihrer Lebensweise und begannen, sich von der Union abzuspalten.
Kurz gesagt: Sklaverei, wirtschaftliche Unterschiede, Staatenrechte und politische Ereignisse waren die Zutaten für einen explosiven Cocktail, der schließlich zum Bürgerkrieg führte.
Tja, der Bürgerkrieg war eine schreckliche Zeit in der amerikanischen Geschichte, aber er hat letztendlich dazu geführt, dass die Sklaverei abgeschafft wurde und die Vereinigten Staaten zu einer geeinten Nation wurden. Und auch wenn es ein langer und steiniger Weg war, zeigt es doch, dass Veränderung möglich ist und dass selbst aus den dunkelsten Zeiten etwas Positives entstehen kann. Also Kopf hoch, lächle und denk dran: Geschichte ist nicht nur etwas, das in Büchern steht, sondern etwas, das uns auch heute noch beeinflusst und uns lehrt, wie wichtig es ist, für das zu kämpfen, woran wir glauben. Und jetzt: Auf zu neuen Abenteuern! Vielleicht ja auch mit einem Geschichtsbuch unterm Arm, wer weiß?
