Broaden And Build Theorie

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat noch nie schlechte Laune gehabt? Vermutlich niemand. Und was passiert dann? Meistens...nicht so viel Gutes, oder?
Die Sache mit der guten Laune (und einer Theorie!)
Jetzt kommt die Psychologie ins Spiel. Es gibt da nämlich eine Theorie, die nennt sich "Broaden-and-Build". Klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. Stell dir vor, du bist super drauf. Richtig happy. Was machst du dann wahrscheinlich? Eher neue Dinge ausprobieren, mit Leuten quatschen, kreativ sein. Dein Horizont erweitert sich, du baust sozusagen neue Ressourcen auf. Neue Freunde, neue Ideen, neue Fähigkeiten. Boom!
Barbara Fredrickson, die gute Frau, die diese Theorie aufgestellt hat, meint also: Positive Emotionen machen uns offener und kreativer. Und das ist ja eigentlich auch logisch, oder? Wer lacht, denkt anders.
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Meine unpopuläre Meinung dazu?
Ich wage mal zu behaupten: Die Broaden-and-Build Theorie ist nicht nur eine Theorie, sondern ein verdammt guter Grund, öfter mal zu lächeln. Auch wenn's schwerfällt. Okay, okay, ich weiß, das klingt nach "Denk positiv!"-Kalenderspruch. Aber hört mir zu!
Wenn wir mal ehrlich sind, verbringen wir doch viel zu viel Zeit damit, uns über Dinge aufzuregen. Der Bus ist zu spät, der Kaffee ist kalt, der Chef ist doof. Blah, blah, blah. Und was bringt's? Gar nichts! Außer noch mehr schlechte Laune.

Stattdessen könnten wir uns ja mal bewusst einen kleinen Moment nehmen, um uns über etwas Schönes zu freuen. Eine blühende Blume, ein nettes Gespräch, ein leckeres Stück Kuchen. Klingt banal? Vielleicht. Aber genau das ist der Punkt! Die kleinen Dinge machen den Unterschied.
Ich weiß, ich weiß, das Leben ist nicht immer rosarot. Und es ist okay, auch mal traurig oder wütend zu sein. Aber wir sollten uns nicht darin suhlen. Sondern versuchen, so schnell wie möglich wieder in eine positive Stimmung zu kommen. Und ja, das ist Arbeit! Aber es lohnt sich.

Und was, wenn es nicht klappt?
Kein Problem! Niemand ist immer happy. Aber selbst kleine Schritte helfen. Ein kurzes YouTube-Video mit lustigen Katzen? Ein Telefonat mit einem Freund? Ein Spaziergang in der Natur? Alles, was die Stimmung ein bisschen aufhellt.
Und wenn gar nichts hilft? Dann ist es vielleicht an der Zeit, sich professionelle Hilfe zu suchen. Denn manchmal brauchen wir einfach jemanden, der uns aus dem Stimmungstief heraushilft. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke!

Also, was lernen wir daraus?
Die Broaden-and-Build Theorie erinnert uns daran, wie wichtig positive Emotionen für unser Wohlbefinden sind. Und dass wir aktiv etwas dafür tun können, diese Emotionen zu fördern. Und hey, selbst wenn es nur ein kleines Lächeln ist, das wir uns abringen: Es kann einen großen Unterschied machen.
"Positive Emotionen erweitern unser Denken und Handeln." - Barbara Fredrickson
Also, lasst uns öfter mal lachen, neue Dinge ausprobieren und uns mit positiven Menschen umgeben. Denn das Leben ist zu kurz, um schlechte Laune zu haben. Oder wie seht ihr das?
Und jetzt mal ganz ehrlich: Wer von euch hat jetzt auch ein bisschen bessere Laune bekommen? 😉
