Big Bang Theory Staffel 9 Folge 11
Okay, Leute, mal ehrlich. Die Big Bang Theory. Wir lieben sie, oder? Aber es gibt diese eine Folge... Staffel 9, Folge 11. Die mit dem Weihnachtsbaum. "The Opening Night Success". Ich muss da mal was loswerden.
Bernadette, die Nervensäge?
Viele lieben Bernadette. Ich verstehe das. Melissa Rauch ist toll. Aber in dieser Folge? Irgendwie... anstrengend? Sie will so unbedingt, dass Howard mit ihr zu ihrer Weihnachtsbaum-Party geht. Und er will lieber mit den Jungs Star Wars gucken. Versteh ich voll und ganz!
Es ist ja nicht so, dass ich Weihnachten hasse. Oder Bäume. Oder Bernadettes süße Stimme. Aber das Genörgel? Das war in dieser Folge echt... hoch. Ich mein, gönn dem armen Kerl doch seinen Star Wars Abend! Ist das so viel verlangt?
Must Read
Und ja, ich weiß, die Ehe ist ein Kompromiss. Und ja, ich weiß, Howard hätte vielleicht vorher mit Bernadette reden sollen. Aber trotzdem! Dieser Druck! Ich fühle mit Howard. Ich fühle mit allen Männern (und Frauen!), die schon mal unter dem Weihnachtsbaum-Partydruck gelitten haben.
Amy und Sheldon: Liebe liegt in der Luft (oder doch nicht?)
Okay, Sheldon und Amy. Die ewige On-Off-Beziehung. In dieser Folge ist Amy ziemlich... besitzergreifend, oder? Sie will, dass Sheldon mit ihr Leonard und Pennys Premiere von "Star Wars: Das Erwachen der Macht" anschaut. Und Sheldon? Sheldon will einfach nur, dass alles logisch ist. (Wie immer, halt).

Ich finde, Amy übertreibt es da ein bisschen. Klar, sie wollen ihre Beziehung wieder aufleben lassen. Aber Sheldon zu zwingen, ein soziales Ereignis zu besuchen, nur um ihre Beziehung zu "retten"? Das riecht nach Drama. Und ehrlich gesagt, ein bisschen nach Manipulation.
Ich mein, Sheldon ist Sheldon. Er ist, was er ist. Ihn zu ändern, wird nie funktionieren. Amy muss ihn so akzeptieren, wie er ist. Oder? Oder bin ich da komplett auf dem Holzweg?
Und dieser ganze Kinobesuch? Das war doch auch irgendwie... gezwungen lustig, oder? Die Witze waren nicht so zündend wie sonst. Es wirkte alles ein bisschen... bemüht. Sorry, Big Bang Theory, aber hier habt ihr nicht meinen Humor getroffen.

Leonard und Penny: Die Normalos im Chaos
Leonard und Penny sind ja meistens der Anker der Serie. Die "normalen" Charaktere, an denen wir uns festhalten können. Aber selbst die beiden hatten in dieser Folge ihre Momente. Pennys Panik vor der Premiere? Verstehe ich. Premieren sind stressig! Und Leonards Versuch, Sheldon glücklich zu machen? Süß, aber irgendwie auch zum Scheitern verurteilt.
Ich finde, Leonard versucht immer, es allen recht zu machen. Das ist ja nett. Aber manchmal muss er auch an sich denken. Und vielleicht Star Wars mit Howard genießen, ohne sich schuldig zu fühlen.

Vielleicht ist es auch einfach nur die Weihnachtszeit. Der ganze Druck, die Erwartungen. Da ticken alle ein bisschen anders. Aber diese Folge? Die hat mich irgendwie... genervt. Und ich sage das als jemand, der die Big Bang Theory wirklich, wirklich mag.
Ist das jetzt eine total unpopuläre Meinung? Wahrscheinlich. Aber ich musste das einfach mal loswerden.
Versteht mich nicht falsch. Ich finde die Serie immer noch super. Aber Staffel 9, Folge 11? Die kann ich mir nicht so oft angucken. Sorry, Big Bang Theory. Wir bleiben trotzdem Freunde!
Aber jetzt bin ich neugierig: Wie seht ihr das? Liebt ihr diese Folge? Hasse ich sie zu Unrecht? Lasst es mich wissen!
