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Bestimmte Und Unbestimmte Artikel Tabelle


Bestimmte Und Unbestimmte Artikel Tabelle

Leute, lasst mich euch eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte von Artikeln. Nein, nicht die aus der Zeitung, sondern die kleinen Biester, die vor unseren Nomen in der deutschen Sprache tanzen. Genauer gesagt: die bestimmten und unbestimmten Artikel. Klingt trocken? Wartet ab, das wird ein Spaß!

Stellt euch vor, ihr seid in einem Wiener Kaffeehaus. Der Kellner kommt an euren Tisch. Was bestellt ihr? Sagt ihr: "Ich möchte Kaffee!" oder "Ich möchte einen Kaffee!"? Das ist der Unterschied, meine Freunde. Das ist der ganze Zauber der Artikel.

Bestimmte Artikel: Die VIPs der Nomen-Welt

Die bestimmten Artikel sind wie die Türsteher in einem exklusiven Club. Sie lassen nur die Nomen rein, die sie kennen. "Der", "die" und "das" – das sind die drei musketiere, die alles kontrollieren. Sie sagen: "Hey, ich kenne dieses Nomen! Es ist bestimmt. Ich weiß genau, welches gemeint ist."

Beispiel: "Gib mir den Zucker!" Hier weißt du genau, welchen Zucker ich meine. Vielleicht steht er schon auf dem Tisch oder ich habe vorher davon gesprochen. Es ist der eine, bestimmte Zucker. Wenn ich sage "Gib mir Zucker!", dann bekomme ich Ärger mit dem Kellner. Der denkt bestimmt, ich habe einen an der Waffel!

Merke: Wenn ihr schon mal über das Nomen geredet habt, oder es klar ist, welches Nomen gemeint ist, dann ist der bestimmte Artikel euer bester Freund. Es ist, als ob ihr dem Nomen einen roten Teppich ausrollt.

Die bestimmten und unbestimmten Arti…: Deutsch DAF Arbeitsblätter pdf & doc
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Unbestimmte Artikel: Die Open-Mic-Night der Nomen

Die unbestimmten Artikel sind lockerer. "Ein" und "eine" – das sind die, die sagen: "Hey, jedes Nomen ist willkommen! Egal, ob ich es kenne oder nicht. Hauptsache, es macht Spaß!" Sie sind wie die Open-Mic-Night für Nomen. Jeder darf mal ran.

Beispiel: "Ich möchte ein Buch kaufen." Welches Buch? Egal! Irgendein Buch. Es ist nicht das bestimmte Buch, von dem wir schon geredet haben. Es ist einfach ein Buch. Könnte ein Krimi sein, ein Liebesroman oder sogar ein Kochbuch, um das perfekte Wiener Schnitzel zu lernen! (Apropos: Habt ihr gewusst, dass das Wiener Schnitzel eigentlich Cotoletta alla Milanese heißt und aus Italien kommt? Nur so nebenbei. Macht sich gut beim Smalltalk im Kaffeehaus.)

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Merke: Wenn ihr zum ersten Mal über ein Nomen sprecht, oder es egal ist, welches Nomen gemeint ist, dann sind "ein" und "eine" eure Wahl. Sie sind die Einladung zur Party für jedes unbekannte Nomen.

Die berüchtigte Artikel-Tabelle: Das Grauen der Deutschlerner

Ja, ich weiß, was ihr jetzt denkt. "Oh nein, nicht die Tabelle!" Die Artikel-Tabelle ist für viele Deutschlerner wie der Mount Everest. Unüberwindbar, einschüchternd und voller unerwarteter Lawinen. Aber keine Sorge, wir kriegen das hin!

Artikel - MaterialGuru
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Hier ist die Kurzfassung (und eine kleine Entwarnung: eigentlich ist sie gar nicht so schlimm):

  • Maskulin (männlich): der (bestimmt), ein (unbestimmt)
  • Feminin (weiblich): die (bestimmt), eine (unbestimmt)
  • Neutral (sächlich): das (bestimmt), ein (unbestimmt)
  • Plural (Mehrzahl): die (bestimmt), kein (unbestimmt) – Ja, richtig gelesen! Im Plural gibt es keinen unbestimmten Artikel. Ist das nicht verrückt? Als ob die deutsche Sprache sagen würde: "Mehrere von etwas Unbestimmtem? Das geht einfach nicht!"

Wichtig: Vergesst nicht die Fälle! Nominativ, Akkusativ, Dativ, Genitiv... Aber keine Panik. Das ist ein Thema für ein anderes Mal. Sonst wird das hier noch länger als eine Wagner-Oper!

Bestimmter & unbestimmter Artikel in der deutschen Grammatik
Bestimmter & unbestimmter Artikel in der deutschen Grammatik

Tipps und Tricks für Artikel-Detektive

Okay, wie merkt man sich das alles? Hier ein paar Tipps, die besser sind als jeder Sprachkurs (behaupten wir einfach mal):

  • Hört genau zu: Achtet darauf, wie Muttersprachler die Artikel benutzen. Je öfter ihr es hört, desto besser fühlt es sich an.
  • Lest viel: Bücher, Zeitungen, Comics... Alles ist gut! Je mehr ihr lest, desto mehr verinnerlicht ihr die Regeln.
  • Macht Fehler: Ja, ihr habt richtig gelesen! Fehler sind eure Freunde. Sie zeigen euch, wo ihr noch lernen müsst. Und außerdem: Wer keine Fehler macht, lernt nichts dazu.
  • Vergesst die Ausnahmen: Die deutsche Sprache wäre nicht die deutsche Sprache, wenn es nicht Ausnahmen gäbe. Es gibt Wörter, bei denen man einfach raten muss. Aber hey, das macht es doch erst richtig spannend!

Zum Beispiel: "Das Mädchen" ist sächlich, obwohl Mädchen biologisch gesehen weiblich sind. Warum? Weil "Mädchen" eine Verkleinerungsform ist (von "Magd") und Verkleinerungsformen im Deutschen fast immer sächlich sind. Verrückt, oder? Die deutsche Sprache ist wie ein riesiges, kompliziertes Puzzle. Aber wenn man es einmal verstanden hat, dann macht es richtig Spaß.

Also, meine Freunde, lasst uns die Artikel-Tabelle bezwingen, einen Kaffee trinken und über die verrückten Eigenheiten der deutschen Sprache lachen. Denn am Ende des Tages ist es doch nur die Sprache. Und die ist dazu da, um gesprochen und gelernt zu werden. Prost!

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