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Baby 8 Monate Will Keinen Brei Mehr


Baby 8 Monate Will Keinen Brei Mehr

Hey du! Na, auch gerade am Verzweifeln mit dem kleinen Gourmet zuhause? Kenn ich! Mein Zwerg ist jetzt auch 8 Monate alt und... Brei? Pah! Das war gestern. Jetzt sind wir plötzlich im Anti-Brei-Club angekommen, Mitgliedsausweis inklusive (den hab ich mir in meiner Verzweiflung selbst gebastelt, aber das ist eine andere Geschichte).

Also, was ist denn da los? Warum verweigert unser süßer Fratz plötzlich die liebevoll zubereitete (oder ehrlich gesagt, manchmal auch gekauft, psst!) Pampe? Keine Panik, ist meistens ganz normal.

Mögliche Gründe für die Brei-Boykott-Aktion

Erstens: Vielleicht sind die Zähnchen im Anmarsch! Dieses fiese Zahnen kann ja echt alles durcheinanderbringen. Schmerzen, Unwohlsein, schlechte Laune... Da ist Essen natürlich erstmal zweitrangig. Wer kann es ihnen verdenken?

Zweitens: Der kleine Entdecker will was Neues! Acht Monate sind schon ein Alter, da wird die Welt plötzlich super spannend. Der Brei ist vielleicht einfach... langweilig? Stell dir vor, du müsstest jeden Tag das Gleiche essen. Gähn! Abwechslung muss her, oder?

Drittens: Hat er vielleicht schon genug? Babys sind ja Meister darin, uns zu zeigen, wann sie satt sind. Dreh den Kopf weg, spuckt's aus, verzieht das Gesicht... Die Zeichen sind eindeutig, oder? Vielleicht einfach mal weniger anbieten.

Viertens: Textur-Probleme? Manche Babys mögen es einfach nicht, wenn das Essen zu fein oder zu grob ist. Da hilft nur: Ausprobieren! Mal ein bisschen fester, mal ein bisschen flüssiger. Vielleicht liegt's ja nur daran.

Welches Gemüse ab wann für Babybrei?
Welches Gemüse ab wann für Babybrei?

Fünftens: Der kleine Dickkopf hat einfach seinen eigenen Willen! Ja, auch schon mit 8 Monaten. Die kleinen Tyrannen können ganz schön stur sein, wenn sie was nicht wollen. Seufz!

Was tun, wenn der Brei im hohen Bogen fliegt?

Okay, wir wissen jetzt, warum der Brei doof ist. Aber was machen wir jetzt bloß? Schließlich soll der kleine Bauch ja auch voll werden!

BLW – Baby Led Weaning: Hast du schon mal davon gehört? Das bedeutet, dass du deinem Baby von Anfang an feste Nahrung anbietest, die es selbst in die Hand nehmen und essen kann. Kleine, weiche Stücke Gemüse, Obst, Brot... Das macht Spaß und fördert die Selbstständigkeit. Vielleicht ist das ja was für euch!

Babybrei: Ab wann, welcher und wie viel?
Babybrei: Ab wann, welcher und wie viel?

Fingerfood: Auch wenn du nicht komplett auf BLW umsteigen willst, Fingerfood ist super! Weiche Karottenstifte, Gurkensticks, gedünsteter Brokkoli... Da kann der kleine Mann/die kleine Maus selbst entscheiden, was und wie viel sie essen möchte.

Verschiedene Konsistenzen ausprobieren: Wie gesagt, vielleicht liegt's ja nur an der Textur. Mix den Brei mal etwas gröber, oder gib ihm ein paar weiche Stückchen dazu. Oder probier mal ganz was anderes, z.B. ein kleines Stück weiche Banane.

Gemeinsam essen: Babys lieben es, zu beobachten und nachzuahmen. Setz dich mit ihm an den Tisch und iss selbst. Vielleicht bekommt er ja Lust, auch mal zu probieren!

Ihr Baby will keinen Brei (mehr)? 15 Gründe + Lösungen
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Stress vermeiden: Ich weiß, es ist leichter gesagt als getan, aber versuch, dich nicht zu stressen. Wenn dein Baby den Brei verweigert, dann ist das eben so. Zwingen bringt nichts, außer schlechte Laune. Biete ihm einfach etwas anderes an.

Nicht aufgeben! Auch wenn es frustrierend ist: Gib nicht auf! Biete ihm weiterhin Brei an, aber ohne Zwang. Vielleicht hat er ja morgen wieder Lust drauf. Und wenn nicht, dann gibt's eben was anderes.

Und was ist mit der Milch?

Ganz wichtig: Solange dein Baby noch nicht ausreichend feste Nahrung zu sich nimmt, sollte die Milch weiterhin seine Hauptnahrungsquelle sein. Also, keine Panik, wenn er mal ein paar Mahlzeiten auslässt. Hauptsache, er trinkt noch seine Milch.

Baby isst keinen Brei mehr: Was können Eltern tun?
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Wichtig: Wenn du dir unsicher bist, ob dein Baby genug Nährstoffe bekommt, sprich am besten mit deinem Kinderarzt. Der kann dich beraten und dir sagen, was du tun kannst.

So, und jetzt erstmal tief durchatmen und einen Kaffee trinken! Wir schaffen das schon, oder? Wir sind schließlich Super-Mamas! Und selbst wenn der Brei wieder im hohen Bogen fliegt: Wir haben immer noch jede Menge Liebe zu geben (und notfalls auch ein paar Feuchttücher parat).

Du bist nicht allein! Erzähl mal, wie läuft's bei euch so mit dem Essen? Ich bin gespannt!

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