Ausbildung Bürokauffrau Gehalt 1. Lehrjahr

Okay, stellt euch vor: Ihr sitzt mit euren Freunden im Café, Cappuccino-Schaum auf der Oberlippe, und das Gespräch kommt auf die große Frage: "Was machst du eigentlich beruflich?" Sagen wir mal, du bist frischgebackene Azubi zur Bürokauffrau/zum Bürokaufmann. Der erste Gedanke ist vielleicht: "Oh je, nicht schon wieder die Frage nach dem Gehalt..." Aber keine Panik! Lass uns das Ganze mal auf humorvolle Weise auseinandernehmen.
Also, das erste Lehrjahr… Das ist so ein bisschen wie der Orientierungslauf in der Büro-Wildnis. Man lernt, wo der Kaffeeautomat steht (lebenswichtig!), wie man den Kopierer zum Laufen bringt (eine Kunst für sich!) und natürlich die heiligen Regeln des Ablagesystems (aka das Bermuda-Dreieck für Dokumente). Und ganz nebenbei, da gibt es ja auch noch dieses kleine Detail namens Gehalt...
Die große Frage: Wie viel Knete gibt's im ersten Lehrjahr?
Trommelwirbel bitte! Das Gehalt im ersten Lehrjahr ist, sagen wir mal, bescheiden. Es ist definitiv kein Betrag, mit dem du dir sofort eine Luxusvilla am Wannsee leisten kannst. Aber hey, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, und dein Bankkonto auch nicht.
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Mal ehrlich, es ist eher ein Taschengeld-Plus. Denk dran, du bist ja auch noch am Lernen! Du wirst quasi dafür bezahlt, dass du Fehler machst (und hoffentlich daraus lernst). Stell es dir vor wie ein bezahltes Bootcamp für Büro-Ninjas!
Die genaue Summe hängt von verschiedenen Faktoren ab: Bundesland, Branche, Betrieb und ob es einen Tarifvertrag gibt. Aber um mal ein paar Zahlen in den Raum zu werfen: Im Durchschnitt bewegt sich das Gehalt im ersten Lehrjahr so zwischen 700 und 1.000 Euro brutto. Das ist jetzt aber nur ein grober Richtwert, okay? Bitte nicht gleich den Chef zur Rede stellen, wenn’s ein bisschen abweicht!

Wichtig: Das ist Brutto! Das bedeutet, da gehen noch Steuern und Sozialabgaben ab. Netto bleibt dann, je nach Steuerklasse, etwas weniger übrig. Aber Kopf hoch! Denk dran, du sammelst Berufserfahrung und baust deine Zukunft auf!
Ein kleiner Tipp am Rande: Frag ruhig mal bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) nach, was branchenübliche Gehälter sind. Die können dir oft genauere Auskünfte geben.
Was man mit dem ersten Gehalt so anstellen kann…
Okay, realistisch betrachtet: Mit dem ersten Lehrjahr-Gehalt springen keine großen Urlaube raus. Aber es reicht definitiv für ein paar coole Sachen!

Hier ein paar Vorschläge, was du mit deinem hart verdienten Lohn anstellen kannst (abgesehen von Miete, Essen und dem unvermeidlichen Netflix-Abo):
- In dich selbst investieren: Ein guter Kurs, um deine Excel-Kenntnisse aufzupolieren? Ein Rhetorik-Seminar, um im Meeting souveräner aufzutreten? Go for it!
- Die Kollegen bestechen: Ein Kasten Pralinen für die Abteilung bringt dir definitiv Pluspunkte (und vielleicht ein paar Insider-Tipps).
- Ein Notfall-Fonds anlegen: Man weiß ja nie… Vielleicht geht der Kaffeeautomat kaputt und du brauchst dringend einen Vorrat an Energy-Drinks.
- Sich mal was gönnen: Ein neues Buch, ein Konzertbesuch, ein schickes Paar Schuhe – belohn dich für deine harte Arbeit!
Humor ist, wenn man trotzdem lacht (oder sich zumindest ein bisschen freut)
Klar, das Gehalt im ersten Lehrjahr ist vielleicht nicht der Jackpot. Aber sieh es positiv: Du bekommst Geld dafür, dass du lernst! Und je besser du wirst, desto mehr Geld gibt’s später.

Denk dran, dass die Ausbildung nur der Anfang ist. Nach der Ausbildung stehen dir viele Türen offen! Du kannst dich weiterbilden, spezialisieren und irgendwann zum absoluten Büro-Boss aufsteigen (mit entsprechendem Gehalt, versteht sich!).
Also, Kopf hoch, durchbeißen und mit Humor an die Sache rangehen! Und wenn dich jemand nach deinem Gehalt fragt, sag einfach: "Genug, um meine Kaffeemaschine zu befüllen und die Kollegen bei Laune zu halten!" Das reicht doch erst mal, oder?
Und jetzt, ab zurück an den Schreibtisch! Es warten Excel-Tabellen, E-Mails und die nächste Kaffeepause!
