Ausbildung Bei Der Stadt Hannover

Okay, Hand aufs Herz: Wer von uns hat noch nie mit dem Gedanken gespielt, einfach mal was "Solides" zu machen? Etwas, wo man weiß, wo man dran ist? So 'ne Ausbildung bei der Stadt Hannover ist da quasi der Goldstandard – quasi der VW Golf unter den Ausbildungen. Zuverlässig, beliebt und bringt dich von A nach B. Nur dass du hier eben nicht im Auto sitzt, sondern dein Wissen auftankst.
Ich mein, denk mal drüber nach. Du gehst morgens zur Arbeit, weißt genau, was zu tun ist (meistens jedenfalls 😉), und am Ende des Monats ist das Gehalt da. Pünktlich! Keine Überraschungen. Kein "Oh, die Firma ist pleite!". Das ist doch schon mal die halbe Miete, oder?
Was macht man denn da so?
Die Frage ist eher, was nicht! Die Stadt Hannover ist ja nicht nur das Rathaus. Das ist ein riesiger Apparat mit allem drum und dran. Vom klassischen Verwaltungsfachangestellten (die, die wissen, wo der Aktenschrank steht, der seit 1987 nicht mehr geöffnet wurde) bis zum Gärtner (die, die dafür sorgen, dass der Georgengarten nicht aussieht wie bei Hempels unterm Sofa) ist alles dabei.
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Und dann gibt's noch die Feuerwehrleute (die, die Katzen vom Baum holen, aber auch schlimmeres), die Erzieher (die, die den ganzen Tag von kleinen Menschen umgeben sind und trotzdem nicht wahnsinnig werden – Respekt!), die IT-Experten (die, die dafür sorgen, dass der Computer überhaupt angeht), und und und… Die Liste ist endlos. Gefühlt gibt es mehr Ausbildungsberufe bei der Stadt als es Kioske am Steintor gibt. Und das will schon was heißen!
Warum gerade Hannover?
Na, weil's 'ne coole Stadt ist! Okay, okay, mag sein, dass ich etwas voreingenommen bin, aber mal ehrlich: Hannover hat alles, was man braucht. Grüne Ecken (Eilenriede!), Kultur (Maschseefest!), und 'ne Menge nette Leute (also meistens 😉). Und wenn du nach der Ausbildung bleibst, kennst du dich hier aus wie in deiner Westentasche. Du weißt, wo es das beste Eis gibt (wahrscheinlich irgendwo in der Nordstadt), welcher Bus dich am schnellsten nach Hause bringt (Linie 100, duh!), und wo die besten Flohmärkte sind (irgendwo am Hohen Ufer).

Außerdem, und das ist echt wichtig, legt die Stadt Hannover Wert auf ihre Auszubildenden. Die wollen ja schließlich, dass du später mal ein richtig guter Mitarbeiter wirst. Also gibt's jede Menge Unterstützung, Weiterbildungen und so weiter. Das ist nicht so wie in manchen Betrieben, wo du nur als billige Arbeitskraft gesehen wirst. Hier bist du quasi Teil der Familie – nur ohne die nervigen Familienfeiern.
Ist das was für mich?
Tja, das musst du selbst entscheiden. Aber wenn du jemand bist, der...

- …gerne mit Menschen zu tun hat (oder zumindest nicht gleich wegläuft, wenn dir jemand "Guten Tag" sagt).
- …einen sicheren Job sucht (damit du dir auch mal 'ne gescheite Pizza leisten kannst).
- …Bock hat, was Sinnvolles zu tun (also nicht nur den ganzen Tag auf Instagram rumzugammeln).
…dann könnte eine Ausbildung bei der Stadt Hannover genau das Richtige für dich sein. Es ist vielleicht nicht der aufregendste Job der Welt (es sei denn, du wirst Dompteur von Ratten im Kanalisationssystem – aber das ist eher unwahrscheinlich), aber er ist solide, sicher und bietet dir 'ne Menge Möglichkeiten.
Also, was tun?
Informier dich! Geh auf die Webseite der Stadt Hannover, schau dir die verschiedenen Ausbildungsberufe an und bewirb dich einfach mal. Was hast du schon zu verlieren? Außer vielleicht ein paar Stunden beim Formulieren deiner Bewerbung. Aber hey, das ist immer noch besser, als den ganzen Tag Netflix zu suchten, oder?
Und wer weiß, vielleicht stehst du ja bald auch im Rathaus und hilfst dabei, Hannover noch ein bisschen besser zu machen. Oder du bist der Held, der die nächste Katze vom Baum rettet. Die Möglichkeiten sind endlos! Und wenn du dann mal 'nen guten Tipp für 'nen versteckten Flohmarkt hast, sag Bescheid! 😉
