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Augendruck Zu Niedrig Was Tun


Augendruck Zu Niedrig Was Tun

Okay, Leute, mal ehrlich: Wer von uns hat schon mal "Augendruck zu niedrig" gegoogelt und sich gefühlt, als würde er eine Geheimsprache entziffern? Ich auf jeden Fall! Es klingt wie der Titel eines obskuren Sci-Fi-Films, ist aber tatsächlich ein medizinisches Problem. Und wir werden heute versuchen, das Ganze ein bisschen... sagen wir mal... weniger beängstigend zu machen.

Stellt euch vor, eure Augen sind wie kleine prall gefüllte Wasserballons. Ein gewisser Druck ist gut, der hält die Form. Aber zu wenig Druck? Dann sacken die Dinger in sich zusammen wie ein schlecht gelauntes Soufflé! Und das ist natürlich nicht ideal.

Was genau bedeutet "Augendruck zu niedrig"?

Medizinisch sprechen wir von Hypotonie des Auges. Klingt schick, oder? Aber keine Angst, wir bleiben beim einfachen "Augendruck zu niedrig". Im Grunde bedeutet es, dass der Druck in eurem Auge unter den normalen Wert fällt. Normalerweise liegt der so zwischen 10 und 21 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Darunter wird's kritisch.

Achtung, jetzt kommt ein überraschender Fakt: Wusstet ihr, dass die Augenflüssigkeit, die diesen Druck erzeugt, ständig erneuert wird? Sozusagen ein kleiner Mini-Wasserfall in eurem Auge! Wenn dieser "Wasserfall" aber langsamer fließt als gedacht oder zu viel "abläuft", dann sinkt der Druck.

Warum passiert das überhaupt?

Tja, da gibt's verschiedene Gründe. Manchmal ist es eine Nebenwirkung von Medikamenten, besonders von solchen, die nach einer Augen-OP eingesetzt werden. Operationen am Auge selbst können auch den Druck beeinflussen. Und in seltenen Fällen sind es Entzündungen im Auge, die Schuld sind. Oder, Achtung, jetzt wird's wild: Manchmal ist der Grund einfach… unbekannt! Die Medizin ist halt auch nicht allwissend, so wie wir alle gerne wären, wenn wir das nächste Mal ein IKEA-Regal aufbauen.

Augeninnendruck – Normalwerte, Symptome und Ursachen – Heilpraxis
Augeninnendruck – Normalwerte, Symptome und Ursachen – Heilpraxis

Kleiner Witz am Rande: Fragt ein Auge das andere: "Geht's dir gut? Du siehst so drucklos aus!" ...Sorry, musste sein.

Symptome: Worauf muss ich achten?

Das Tückische an der Sache ist, dass man einen zu niedrigen Augendruck oft nicht sofort merkt. Manchmal gibt es gar keine Symptome! Aber wenn doch, dann können die sich äußern als:

  • Verschwommenes Sehen: Alles wirkt ein bisschen neblig, als hätte jemand die Windschutzscheibe nicht richtig geputzt.
  • Schmerzen im Auge: Es zieht und drückt, als hätte man den ganzen Tag ein zu enges Gummiband um den Kopf.
  • Veränderungen im Gesichtsfeld: Man sieht nicht mehr alles so klar und deutlich wie vorher.

Ganz wichtig: Wenn ihr solche Symptome bemerkt, ab zum Augenarzt! Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Stellt euch vor, ihr ignoriert das und eines Tages wacht ihr auf und seht alles in Schwarz-Weiß! Das wäre ja wie ein Leben ohne Netflix und Farbfernsehen!

Augeninnendruck – Normalwerte, Symptome und Ursachen – Heilpraxis
Augeninnendruck – Normalwerte, Symptome und Ursachen – Heilpraxis

Was tun? Die große Frage!

Okay, jetzt kommt der Teil, auf den alle gewartet haben: Was kann man gegen Augendruck zu niedrig unternehmen? Die Antwort ist: Das hängt davon ab, warum der Druck zu niedrig ist. Und das muss der Augenarzt herausfinden.

Hier ein paar mögliche Szenarien:

Optik am Adlerplatz - Augen-Screening und Vorsorgeuntersuchung
Optik am Adlerplatz - Augen-Screening und Vorsorgeuntersuchung
  • Medikamente anpassen: Wenn Medikamente Schuld sind, kann der Arzt die Dosis ändern oder ein anderes Präparat verschreiben. Sozusagen ein Medikamenten-Makeover für eure Augen.
  • Operation: In manchen Fällen ist eine Operation notwendig, um das Problem zu beheben. Keine Panik! Die moderne Medizin ist heutzutage ziemlich fortgeschritten. Das ist nicht mehr wie im Mittelalter mit glühenden Eisenstangen!
  • Augentropfen: Spezielle Augentropfen können helfen, den Druck wieder zu erhöhen. Denkt dran, immer schön brav tropfen, sonst schimpft der Arzt!

Wichtiger Hinweis: Bitte, bitte, keine Selbstversuche! Googeln ist gut, aber ersetzt keinen Arztbesuch. Glaubt nicht alles, was ihr im Internet lest (auch nicht diesen Artikel!), und probiert keine ominösen Hausmittel aus, die eure Oma angeblich kennt. Eure Augen werden es euch danken!

Vorbeugen ist besser als Heilen (oder so ähnlich)

Gibt es Möglichkeiten, einem zu niedrigen Augendruck vorzubeugen? Nicht wirklich direkt. Aber ein gesunder Lebensstil schadet nie! Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung tun nicht nur euren Augen, sondern dem ganzen Körper gut. Und lasst euch regelmäßig vom Augenarzt untersuchen. Das ist wie ein kleiner Frühjahrsputz für eure Augen!

Abschließende Worte: Augendruck zu niedrig ist kein Weltuntergang, aber man sollte es ernst nehmen. Geht zum Arzt, lasst euch beraten und befolgt seine Anweisungen. Und vergesst nicht, ab und zu mal zu blinzeln! Das hält die Augen feucht und sorgt für Durchblick. Und jetzt, ab zum nächsten Kaffee! Prost!

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