Asam Gymnasium München Schlierseestraße München

Das Asam-Gymnasium in München, genauer gesagt, in der Schlierseestraße. Wer kennt es nicht? Entweder, weil man selbst die Ehre hatte, dort die Schulbank zu drücken, oder weil man jemanden kennt, der jemanden kennt… Ihr wisst, wie das läuft in München.
Ich habe da so eine… nun ja, eine Meinung. Eine, die vielleicht nicht jeder teilt. Aber hey, dafür sind wir doch hier, oder? Für ehrliche Gedanken, gewürzt mit einer Prise Humor.
Die Schlierseestraße: Mehr als nur eine Adresse
Die Schlierseestraße selbst. Mal ehrlich, ist sie nicht der Inbegriff von Münchner Vorort-Chic? Irgendwie charmant, irgendwie aber auch… nun, sagen wir mal, „zweckmäßig“. Es gibt Schlimmeres, keine Frage. Aber von einer Postkartenidylle sind wir hier doch ein gutes Stück entfernt. Man könnte fast meinen, die Straße wurde extra so angelegt, damit man sich auf dem Weg zum Asam-Gymnasium schon mal mental auf den Unterricht vorbereiten kann. Konzentration, bitte!
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Das Asam-Gymnasium thront dann da, wie ein betonierter Leuchtturm des Wissens. Ein imposantes Gebäude, das keine Zweifel daran lässt, dass hier gebüffelt wird. Und das ist ja auch gut so. Bildung ist wichtig! Aber manchmal, nur manchmal, wünsche ich mir, es hätte ein bisschen mehr… sagen wir mal, „Wow-Faktor“.
Der Mythos Asam-Gymnasium
Das Asam-Gymnasium hat einen Ruf. Einen guten Ruf, versteht mich nicht falsch. Aber auch einen Ruf, der ein bisschen… eingeschüchtert. Es ist halt schon eine Institution. Da wird Wert auf Leistung gelegt. Da wird geschaut, dass man was aus sich macht. Und das ist ja auch alles super! Aber manchmal, wenn ich so an meine Schulzeit zurückdenke, frage ich mich, ob der Spaß nicht ein bisschen zu kurz kam. Aber vielleicht bin ich da auch einfach nur ein hoffnungsloser Fall.

Und dann sind da natürlich die Lehrer. Die Asam-Gymnasium Lehrer! Jeder hat da seine ganz eigenen Anekdoten. Von den strengen, aber gerechten. Von den lustigen, aber inkompetenten. Und natürlich von denjenigen, die einem für immer im Gedächtnis bleiben, weil sie einen entweder total gefördert oder total zur Weißglut getrieben haben. Es ist halt wie im echten Leben: Eine bunte Mischung aus Charakteren.
Ich sage ja immer: Die Lehrer sind wie das Salz in der Suppe. Manchmal ein bisschen zu viel, manchmal ein bisschen zu wenig, aber ohne sie wäre alles fade. Und am Asam-Gymnasium wurde definitiv nicht mit Salz gespart. Da kann man sich sicher sein!

Unpopuläre Meinung: Der Schulhof
Und der Schulhof! Oh, der Schulhof. Ein Ort der Begegnung, der Freundschaften, der ersten Liebe… und der unerbittlichen Pausenbrot-Vergleiche. Wer hatte die coolste Brotbox? Wer hatte das leckerste Pausenbrot? Wer hatte die peinlichsten Eltern, die einem ein mit Liebe gestaltetes, aber total uncooles Pausenbrot mitgegeben haben? Der Schulhof war ein Mikrokosmos des Erwachsenenlebens im Miniaturformat. Mit all seinen Dramen, Intrigen und Triumphen.
Ich behaupte ja, dass man auf dem Schulhof des Asam-Gymnasiums mehr fürs Leben gelernt hat als im Geschichtsunterricht. (Sorry, Herr Professor Müller! Ich weiß, Sie lesen das wahrscheinlich.)

Aber mal ehrlich: Könnte der Schulhof nicht mal wieder eine Renovierung vertragen? Ein bisschen mehr Grün, ein bisschen weniger Beton? Nur so eine Idee. Aber ich bin ja auch kein Architekt. Und wahrscheinlich würde sich dann eh wieder jeder beschweren, dass es nicht mehr so ist wie früher. Tja, so ist das Leben.
Das Asam-Gymnasium: Ein Fazit mit Augenzwinkern
Also, das Asam-Gymnasium München Schlierseestraße. Ein Ort, der viele Erinnerungen weckt. Gute, schlechte, lustige, traurige. Ein Ort, der einen geprägt hat. Ob man will oder nicht. Ein Ort, den man vielleicht manchmal verflucht hat, aber den man im Nachhinein doch irgendwie… vermisst? Vielleicht.

Ich für meinen Teil bin froh, dass ich dort war. Auch wenn ich vielleicht nicht immer die beste Schülerin war. Auch wenn ich vielleicht nicht immer die bravste war. Auch wenn ich vielleicht manchmal ein bisschen… anders war. Aber hey, wer ist das schon nicht?
Und wer weiß, vielleicht schicke ich ja irgendwann meine eigenen Kinder dorthin. Einfach, weil ich weiß, dass sie dort eine gute Ausbildung bekommen. Und weil ich dann wieder auf dem Schulhof stehen kann und mich an meine eigene Schulzeit zurückerinnere. Mit einem Lächeln im Gesicht. Und vielleicht auch mit ein paar Tränen der Rührung. Wer weiß das schon so genau?
Das Asam-Gymnasium. Eine Institution. Ein Mythos. Und ein Ort, der für immer einen Platz in meinem Herzen haben wird. Auch wenn ich es vielleicht nicht immer zugeben würde. Aber psst! Das bleibt unter uns.
