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Aristoteles Denkender Teil Der Seele


Aristoteles Denkender Teil Der Seele

Hey du! Mal wieder am Grübeln, ob du heute lieber Pizza oder Pasta bestellen sollst? Kennen wir alle. Aber hast du dich mal gefragt, was in dir eigentlich so fleißig am Nachdenken ist? Aristoteles hatte da so eine Idee… lass uns mal eintauchen, okay?

Aristoteles und die Seele – Klingt erstmal dramatisch, ist aber gar nicht so schlimm!

Also, Aristoteles, der griechische Superhirn (nicht zu verwechseln mit dem Supermarkt, obwohl der auch ziemlich clever ist, wenn man Hunger hat!), hatte da eine ziemlich interessante Theorie über die Seele. Für ihn war die Seele nicht so ein esoterisches Gedöns, sondern eher das, was uns lebendig macht. Stell dir das vor wie das Betriebssystem eines Computers, aber halt für Menschen (und Tiere und Pflanzen, aber dazu später mehr).

Jetzt wird’s ein bisschen tricky: Aristoteles meinte, die Seele hat verschiedene "Teile" oder "Aspekte". Es gibt den ernährenden Teil (der sorgt dafür, dass du isst und wächst – danke, Seele!), den empfindenden Teil (der dafür zuständig ist, dass du die Welt um dich herum wahrnimmst – hallo, Sonnenuntergang!) und dann, trommelwirbel, den denkenden Teil!

Der denkende Teil – Das Büro in deinem Kopf!

Der denkende Teil, auf Griechisch "nous" (klingt fast wie "Nuss", oder? Vielleicht, weil Nachdenken manchmal echt hartnäckig sein kann!), ist der Teil deiner Seele, der zum Denken, Urteilen und Verstehen da ist. Er ist der kleine Professor in deinem Kopf, der immer fleißig am Werkeln ist, auch wenn du gerade versuchst, die neueste Netflix-Serie zu bingen. (Sorry, Professor, aber manche Serien sind einfach zu gut!)

Wichtig: Aristoteles glaubte, dass nur der denkende Teil der Seele unsterblich ist. Die anderen Teile sind eher so "Einwegartikel" – sie verschwinden, wenn dein Körper stirbt. Aber der denkende Teil, der bleibt irgendwie bestehen. Das ist natürlich eine ziemlich krasse Behauptung, aber hey, der Mann war Philosoph! Und Philosophen dürfen ja bekanntlich alles behaupten, solange sie es gut begründen können.

Aristoteles Definition der Seele in 'De Anima II', 1-5 - PDF/ePUB eBook
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Aber was macht dieser "nous" denn nun genau? Er ist nicht einfach nur eine Festplatte voller Informationen. Er hat die Fähigkeit, allgemeine Prinzipien zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen. Stell dir vor, du siehst einen Apfel vom Baum fallen. Dein denkender Teil sagt dann nicht nur: "Okay, da ist ein Apfel gefallen". Sondern er denkt: "Aha, Äpfel fallen immer nach unten! Da muss wohl etwas wie Schwerkraft im Spiel sein!" Bäm! Wissenschaftliche Revolution! (Okay, vielleicht nicht ganz so dramatisch, aber du verstehst, was ich meine.)

Und hier kommt der Clou: Aristoteles glaubte, dass der denkende Teil uns Menschen von Tieren und Pflanzen unterscheidet. Pflanzen haben nur den ernährenden Teil, Tiere haben den ernährenden und den empfindenden Teil, aber nur wir haben den denkenden Teil. Das heißt, wir können über uns selbst und die Welt nachdenken, während der Hamster wahrscheinlich nur darüber nachdenkt, wo er die nächste Sonnenblumenkern verstecken kann (was ja auch eine Leistung ist, geben wir's zu!).

Aristoteles und die Seele | Philosophie Magazin
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Warum ist das Ganze überhaupt relevant?

Warum solltest du dich jetzt mit Aristoteles' Seelentheorie rumschlagen? Weil sie uns etwas Wichtiges über uns selbst verrät! Sie erinnert uns daran, dass wir mehr sind als nur essende, schlafende und fühlende Wesen. Wir haben die Fähigkeit, zu denken, zu lernen, zu verstehen und zu wachsen. Wir können die Welt um uns herum verändern und uns selbst weiterentwickeln.

Also, nächstes Mal, wenn du wieder vor einer schwierigen Entscheidung stehst (Pizza oder Pasta?!), erinnere dich an Aristoteles und deinen denkenden Teil! Nutze ihn! Er ist da, um dir zu helfen! Und vergiss nicht: Das Leben ist zu kurz, um sich nicht auch mal einfach nur von seinem empfindenden Teil leiten zu lassen und den Sonnenuntergang zu genießen.

Und hey, vielleicht ist es ja auch okay, wenn der denkende Teil mal eine Pause macht und du einfach nur den Hamster beim Sonnenblumenkern-Verstecken beobachtest. Hauptsache, du bist glücklich! Und wer weiß, vielleicht inspiriert dich der Hamster ja auch zu einer neuen, revolutionären Denkweise! (Okay, wahrscheinlich nicht, aber träumen darf man ja wohl!).

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