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Analysis Shooting An Elephant


Analysis Shooting An Elephant

Okay, stellt euch vor: Ich sitze hier im Café, Cappuccino dampft vor mir, und ich erzähle euch die abgefahrene Geschichte von Orwell und dem Elefanten. Keine Sorge, es wird nicht blutig-ernst, versprochen. Eher so: "Wie man mit einem Gewehr, einem Elefanten und einer Tonne Gruppenzwang umgeht."

Die Ausgangslage: Orwell im Dschungel

Unser Protagonist, George Orwell (ja, der 1984-Typ!), war in den 1920ern in Burma als Polizist tätig. Klingt nach Abenteuer, war aber wohl eher 'ne Mischung aus Langeweile und kolonialem Mief. Stell dir vor, du sollst Recht und Ordnung durchsetzen, bist aber eigentlich nur ein kleines Rädchen in einer ziemlich ungerechten Maschinerie. Und dann passiert's…

Der Elefant: Ausgebüxt und bösartig?

Ein Elefant, der als Arbeitstier genutzt wurde, dreht durch! Er büchst aus, verwüstet 'nen Markt und tötet einen Einheimischen. Nicht gut, Elefant, gar nicht gut! Jetzt ist guter Rat teuer. Orwell, der Typ mit der Uniform und dem Gewehr, wird zum Tatort gerufen. Und hier beginnt das Dilemma.

Die Entscheidung: Töten oder nicht töten?

Orwell findet den Elefanten. Er grast friedlich auf einem Feld. Friedlich! Der Elefant hat sich beruhigt. Soll er ihn jetzt einfach laufen lassen? Die Frage ist: Hat der Elefant ein Recht auf Leben? Und die noch wichtigere Frage: Was werden die Leute denken?

Und jetzt kommt der Clou: Orwell wollte den Elefanten eigentlich gar nicht töten! Er hatte kein Problem mit dem Tier. Er fand es sogar eher bedauerlich, dass der Elefant in dieser Situation war. Aber da standen sie, hunderte Einheimische, die auf ihn starrten. Sie erwarteten, dass er, der weiße Polizist, handelt. Dass er Macht demonstriert!

Shooting An Elephant Text Analysis at Danny Abigail blog
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Der Gruppenzwang: Das Publikum will Blut!

Er hatte Angst, sich lächerlich zu machen. Angst, als Feigling dazustehen. Er, der Vertreter des Empires, durfte jetzt keine Schwäche zeigen. Ist das nicht irre? Ein Mann, der eigentlich gegen das System ist, wird von eben diesem System gezwungen, etwas zu tun, das er eigentlich nicht will! Das ist die Ironie des Lebens, Freunde, serviert auf einem Silbertablett mit einem Hauch von Elefantengeruch.

Der Schuss: Eine grausame Farce

Also, was macht Orwell? Er schießt. Nicht, weil er den Elefanten töten will, sondern weil er erwartet wird, ihn zu töten. Er schießt, um sein Gesicht zu wahren. Er schießt, um das Image des starken, weißen Mannes aufrechtzuerhalten. Die Sache ist nur: Er hat keine Ahnung, wie man einen Elefanten tötet! Er zielt auf die "richtigen Stellen", aber der Elefant fällt nicht sofort um. Es ist ein langsamer, qualvoller Tod. Und Orwell? Orwell fühlt sich schrecklich.

George Orwell Shooting an Elephant Summary and Analysis - George Orwell
George Orwell Shooting an Elephant Summary and Analysis - George Orwell

Wusstet ihr, dass Elefantenhirne ungefähr 5 Kilo wiegen? Das ist fast viermal so schwer wie ein menschliches Gehirn! Und Orwell versucht, dieses riesige Denkorgan mit einem Gewehr zu treffen. Keine leichte Aufgabe, sage ich euch.

Die Nachwirkungen: Schuldbewusstsein und bittere Erkenntnis

Der Elefant stirbt. Langsam und qualvoll. Und Orwell? Der leidet unter seinem schlechten Gewissen. Er weiß, dass er etwas Falsches getan hat. Er wurde zum Werkzeug des Systems. Er wurde gezwungen, eine Tat zu begehen, die er aus tiefstem Herzen ablehnte.

Shooting An Elephant Essay Analysis.pdf
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Die Geschichte ist mehr als nur eine Anekdote über einen Elefanten. Sie ist eine Metapher für den Kolonialismus. Für die Macht des Gruppenzwangs. Für die Verantwortung, die man trägt, wenn man in einer Machtposition ist. Und für die bittere Erkenntnis, dass man manchmal gezwungen wird, Dinge zu tun, die man eigentlich nicht tun will.

Die Moral von der Geschicht':

Also, was lernen wir daraus? Erstens: Nie einem Elefanten in den Weg laufen. Zweitens: Gruppenzwang ist Mist. Und drittens: Bevor man auf einen Elefanten schießt, sollte man vielleicht googeln, wie man das richtig macht. Sonst wird's nur peinlich.

Und jetzt, entschuldigt mich, muss ich mir noch einen Cappuccino bestellen. Diese Geschichte hat mich ganz schön durstig gemacht.

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