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Ab Wann Merkt Man Das Baby Im Bauch Treten


Ab Wann Merkt Man Das Baby Im Bauch Treten

Okay, Leute, setzt euch, bestellt 'nen Latte Macchiato (oder einen entkoffeinierten für die werdenden Mamas unter uns) und hört mal zu. Wir reden heute über Baby-Fußball – also, wenn euer Baby im Bauch anfängt, euch als Boxsack zu missbrauchen. Die Frage aller Fragen: Wann kapiert man eigentlich, dass da wirklich ein kleiner Mensch in einem rumturnt und nicht nur die Reste vom Mittagessen Amok laufen?

Ich erinnere mich noch genau. Ich dachte, ich hätte Blähungen. Ernsthaft. Ich lag auf dem Sofa, guckte irgendeine Reality-Show, und plötzlich... blubb. Ich dachte: "Na toll, wieder diese verdammten Bohnen von gestern Abend." Dann kam noch ein blubb. Und noch einer. Und irgendwann dämmerte es mir: "Moment mal... Bohnen können doch nicht so rhythmisch sein!"

Der berüchtigte "Erste Tritt": Mythos und Realität

Die Wahrheit ist, der "Erste Tritt" ist so eine Sache für sich. Du liest überall: "Ach, zwischen der 16. und 25. Woche!" Ja, super. Das ist ein Fenster von fast drei Monaten! Als ob Babys einen Terminkalender hätten und sagen: "So, liebe Mama, am 17. August um 14:32 Uhr trete ich dich das erste Mal. Sei bereit!"

Und das Problem ist auch, dass es sich am Anfang nicht wie ein Tritt anfühlt. Eher wie Schmetterlinge im Bauch (nur halt mit kleinen, aber energischen Boxhandschuhen). Oder wie gesagt, wie Blähungen mit Taktgefühl. Oder wie ein Alien, das versucht, aus dir auszubrechen (okay, vielleicht ein bisschen übertrieben, aber so fühlte es sich zumindest für mich an!).

Merke: Wenn du nicht zum ersten Mal schwanger bist, wirst du die Bewegungen wahrscheinlich früher spüren. Dein Körper weiß dann schon: "Ach, schon wieder so ein kleiner Racker, der Platz braucht. Na, dann wollen wir mal..."

Baby im Bauch: So entwickelt sich Dein Baby während der Schwangerschaft
Baby im Bauch: So entwickelt sich Dein Baby während der Schwangerschaft

Was ist das denn nun: Blähung, Alien oder Baby-Fußball?

Hier ein paar Tipps, um das Rätsel zu lösen:

  • Achte auf Regelmäßigkeit: Blähungen sind unberechenbar. Baby-Bewegungen werden mit der Zeit regelmäßiger.
  • Leg dich hin: In Ruhe kannst du dich besser konzentrieren und die feinen Bewegungen wahrnehmen. Am besten nach dem Essen. (Babys lieben Essen! Genau wie ihre Mamas.)
  • Trink was Kaltes: Ein eiskalter Saft kann dein Baby aufwecken und zu einer kleinen Tanzeinlage animieren. (Oder es denkt, es ist in der Arktis und fängt an zu protestieren. Ist auch eine Bewegung.)
  • Sprich mit deinem Bauch: Ja, ich weiß, klingt bescheuert. Aber manchmal hilft es. Vielleicht ist dein Baby ja einfach nur schüchtern und braucht ein bisschen Ermutigung. (Oder es denkt: "Meine Mama ist verrückt." Auch eine Möglichkeit.)

Fakt am Rande: Manche Babys sind Frühaufsteher, andere Spätaufsteher. Manche sind kleine Ninjas, die dich kaum spüren lassen, dass sie da sind, andere verwandeln deinen Bauch in eine Dauer-Partyzone.

So entwickelt sich Dein Baby im Bauch
So entwickelt sich Dein Baby im Bauch

Wenn die Party zu heftig wird... oder gar nicht stattfindet

Klar, wenn dein Baby zu einem Boxweltmeister mutiert und dir ständig in die Rippen tritt, ist das nicht so witzig. Dann hilft es, die Position zu wechseln oder sanft über den Bauch zu streicheln. Manchmal hilft es auch, ihm/ihr zu erzählen, dass du gerade versuchst, dich zu entspannen und nicht im Madison Square Garden bist.

Wichtig: Wenn du bis zur 25. Woche noch gar nichts spürst, solltest du mit deinem Arzt sprechen. Meistens ist alles in Ordnung, aber es ist besser, auf Nummer sicher zu gehen. Vielleicht liegt dein Baby einfach nur in einer ungünstigen Position oder du hast eine Vorderwandplazenta (das ist wie eine eingebaute Baby-Hängematte, die die Bewegungen dämpft).

Wann dreht sich das Baby im Bauch? Alle Fakten zur Kindslage
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Und zum Schluss noch ein kleiner Trost: Irgendwann gewöhnt man sich an die Baby-Tritte. Sie werden zu einer beruhigenden Erinnerung daran, dass da ein kleines Wunder in dir wächst. Und ja, manchmal sind sie auch immer noch ein bisschen nervig, aber hey, das ist eben das Muttersein! Oder das Vatersein! (Nicht, dass Väter die Tritte spüren würden, aber sie müssen ja trotzdem mit den Launen der schwangeren Frau klarkommen, also auch eine Art Herausforderung.)

Also, genießt die Baby-Fußballspiele in eurem Bauch! Es ist eine ganz besondere Zeit, die viel zu schnell vorbeigeht. Und wenn ihr euch unsicher seid, fragt euren Arzt oder eure Hebamme. Die haben schon alles gesehen und können euch bestimmt beruhigen (oder euch zumindest zum Lachen bringen).

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