3 Mal Geblitzt Unter 20 Km H
Hey du! Schonmal geblitzt worden? Keine Panik, das passiert den Besten! Aber was, wenn’s nur so ein Mini-Vergehen war, also unter 20 km/h zu schnell? Lass uns das mal genauer unter die Lupe nehmen. Keine Sorge, ich bin kein Anwalt, nur ein Freund, der dir ein bisschen den Wind aus den Segeln nehmen will.
Was passiert eigentlich, wenn's blitzt?
Also, da stehst du, cruist gemütlich (oder eben ein bisschen zu flott) dahin, und ZACK! – das rote Licht der Wahrheit. Deine erste Reaktion ist wahrscheinlich: "Mist!" (oder vielleicht auch ein etwas drastischeres Wort, ich will ja niemanden verurteilen!). Aber was passiert dann wirklich?
Die gute Nachricht: Bei einer Überschreitung von unter 20 km/h innerorts oder außerorts droht erstmal kein Führerscheinentzug. Puuh! Du bekommst Post von der Bußgeldstelle. Darin steht der genaue Vorwurf, also wo, wann und wie schnell du warst. Und natürlich auch, was das Ganze kostet. Denk dran: Nicht gleich in Panik verfallen!
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Die Kosten: Kleinvieh macht auch Mist, oder?
Okay, reden wir Klartext: Es wird dich Geld kosten. Aber keine Sorge, es ist jetzt nicht so, dass du gleich dein Auto verkaufen musst. Die genaue Höhe des Bußgeldes hängt davon ab, ob du innerorts oder außerorts geblitzt wurdest, und wie genau du die Geschwindigkeit überschritten hast.
Generell gilt: Innerorts ist's teurer als außerorts. Warum? Weil innerorts mehr Fußgänger, Radfahrer und generell mehr unberechenbare Faktoren unterwegs sind. Außerorts ist das Risiko zwar auch da, aber meist etwas geringer. Also, Augen auf im Straßenverkehr! Am besten immer ein bisschen langsamer fahren, dann sparst du dir nicht nur Geld, sondern auch Nerven.

Ein kleiner Trost: Meistens bewegt sich das Bußgeld bei unter 20 km/h im Bereich von einigen Dutzend Euro. Das ist zwar ärgerlich, aber kein Weltuntergang. Sieh es als Lektion und fahr das nächste Mal einfach ein bisschen aufmerksamer.
Und was ist mit Punkten in Flensburg?
Hier kommt die nächste gute Nachricht: Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von unter 20 km/h gibt’s in der Regel keine Punkte in Flensburg. Das heißt, dein Punktekonto bleibt sauber! Das ist doch was, oder?
Aber Achtung: Wenn du schon ein paar Punkte hast, solltest du trotzdem vorsichtig sein. Denn auch wenn diese eine Überschreitung noch keine Punkte bringt, kann es irgendwann mal eng werden. Also, lieber gar keine Punkte sammeln!

Was tun, wenn der Brief kommt?
Der Brief von der Bußgeldstelle liegt im Briefkasten. Was jetzt?
1. Ruhe bewahren: Nicht gleich ausflippen. Atme tief durch und lies den Brief aufmerksam durch.

2. Angaben prüfen: Stimmen die Angaben? Ist das Kennzeichen korrekt? Ist die Beschreibung des Fahrzeugs richtig? Manchmal schleichen sich Fehler ein.
3. Einspruch einlegen? Wenn du Zweifel an der Richtigkeit der Messung hast oder andere Gründe für einen Einspruch siehst, solltest du dich rechtlich beraten lassen. Aber Achtung: Ein Einspruch kann auch Kosten verursachen, wenn er abgelehnt wird.
4. Bezahlen: Wenn alles korrekt ist und du keine Einwände hast, bezahle das Bußgeld fristgerecht. Dann ist die Sache erledigt und du kannst sie abhaken.

Kleiner Tipp am Rande:
Investiere in einen guten Blitzerwarner (legal natürlich!). Es gibt Apps, die dich vor Blitzern warnen. Das kann helfen, aufmerksamer zu fahren und Bußgelder zu vermeiden. Aber Achtung: Verlass dich nicht blind darauf! Die beste Prävention ist immer noch eine angepasste Fahrweise.
Fazit: Kopf hoch!
Also, was lernen wir daraus? Geblitzt werden unter 20 km/h ist zwar ärgerlich, aber kein Beinbruch. Es kostet dich ein bisschen Geld, aber in der Regel gibt’s keine Punkte in Flensburg. Und mit ein bisschen Aufmerksamkeit und einer angepassten Fahrweise kannst du solche Situationen in Zukunft vermeiden.
Und denk dran: Wir alle machen Fehler. Das Wichtigste ist, daraus zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Also, Kopf hoch, lächeln und weiterfahren! Und immer schön auf den Tacho achten! 😉
